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Auftaktveranstaltung von RENN.west für Rheinland-Pfalz und das Saarland am 11.5.2017 am Umwelt-Campus Birkenfeld

RNE_RENN_Standard_West_cmykBundeskanzlerin Merkel gab am 29. Mai 2016 in Berlin den Startschuss: Um die Verbreitung der Sustainable Development Goals (SDGs) und der Nachhaltigkeitsstrategien zu fördern und die Akteure zu vernetzen, hat der Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) auf Bitten des Bundeskanzleramtes vier Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) begründet. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von fünf Jahren und endet im Jahr 2021.

Mit insgesamt sieben Partnerorganisationen in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland verfügt RENN.west über ein weit verzweigtes Netzwerk und eine breite Fachkompetenz, um die sozial-ökologische Transformation in unserer Region voranzutreiben. Unter Trägerschaft der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. (LAG 21 NRW) kooperieren für die Arbeit der RENN.west die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) Hessen e.V., Germanwatch e.V. und für Rheinland-Pfalz und das Saarland die Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V., die Europäische Akademie Otzenhausen (EAO) gGmbH, sowie der Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier.

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Dietmar Blümer neuer Vorsitzender des Westdeutschen Förderkreises von Oikocredit

Bonn/Dortmund, 03.04.2017. Der Westdeutsche Förderkreis der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit wählte auf seiner Jahresversammlung am Samstag in Dortmund Dietmar Blümer (57) zum neuen Vorsitzenden. Über den in Bonn ansässigen Westdeutschen Förderkreis legen aktuell 6.575 Einzelpersonen und Organisationen aus einem Einzugsbereich von NRW, Teilen des Saarlands und Rheinland-Pfalz knapp 135 Millionen Euro bei Oikocredit an. Die Genossenschaft ist eine Pionierin des ethischen Investments und heute einer der größten sozialen Investoren im entwicklungspolitischen Kontext. Sie vergibt Kredite und Kapitalbeteiligungen an Projektpartner im globalen Süden und arbeitet über regionale Büros mit lokalen Fachkräften eng mit ihnen zusammen.

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TTIP und CETA: Zu den Auswirkungen der Freihandelsabkommen aus entwicklungspolitischer Perspektive

Noch nie haben Handelsabkommen so viel Protest hervorgerufen wie TTIP[1] und CETA[2], die Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU bzw. zwischen Kanada und der EU. Ängste gibt es viele, beispielsweise eine Absenkung des Verbraucherschutzes in der EU. Doch neben der viel diskutierten direkten Betroffenheit von Bürger*innen in der EU, haben die Freihandelsabkommen auch eine entwicklungspolitische Dimension, die in den vielen Analysen und Diskussionen oft in Vergessenheit gerät. Zwar wurde TTIP nicht zuletzt infolge der Wahl Donald Trumps erstmal auf Eis gelegt, doch dem Freihandelsabkommen CETA stimmte das EU-Parlament im Februar zu und verhandelt derzeit rund 20 ähnliche Abkommen. Fragen zu den Auswirkungen bilateraler Freihandelsabkommen zwischen Ländern des globalen Nordens auf den globalen Süden bleiben damit nach wie vor aktuell. Das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. sieht, neben viele anderen, vier Hauptprobleme in Bezug auf die Auswirkungen der Freihandelsabkommen TTIP und CETA:

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Der ELAN Rundbrief 1/2017 ist erschienen

Der erste ELAN Rundbrief im Jahr 2017 ist da!

Hier finden Sie ihn als PDF-Datei.

Die gedruckte Version kann unter diesem Link bestellt werden.

Überschwemmungen in Peru – Spendenaufruf

Liebe Freunde!

Ein grosser Teil Perus steht wortwörtlich unter Wasser. Mehr als eine halbe Million Betroffene, fast 100.000 Opfer, 75 Tote, 157.000 beschädigte Häuser, 1.900 Kilometer zerstörte Straßen und 157 zusammengebrochene Brücken. Einige kleine Ortschaften sind begraben. Jeden Tag steigen die Zahlen. Die schockierenden Zahlen beschreiben die bei Weitem schlimmste Klimatragödie seit den 90er Jahren. Die schweren Regenfälle toben seit Dezember vor allem im Norden des Landes, aber dennoch sind alle 24 Regionen Perus betroffen.

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