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SUMMARY:Blickpunkt FEB-Projektantrag
DESCRIPTION:Blickpunkt zum FEB-Projektantrag \n\n\n\n🗓 Datum:\nDienstag\, 4. November 2025\n\n\n🕒 Uhrzeit:\n11 Uhr bis 12 Uhr\n\n\n📍 Ort:\nOnline über Webex\n\n\n💡 Themen:\nWie ist der FEB-Projektantrag aufgebaut? \nWas ist bei der inhaltlichen und finanziellen Projektplanung im Rahmen der Antragstellung zu beachten?\n\n\nAnmeldung:\nhttps://feb.engagement-global.de/veranstaltung-detail/11382–online-blickpunkt-zum-feb-projektantrag.html
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SUMMARY:Bits&Bäume – Vernetzungstreffen #3 Rheinland-Pfalz / Hessen
DESCRIPTION:In unserem digitalen Vernetzungstreffen finden sich engagierte Menschen und Organisationen aus verschiedenen Bereichen zusammen\, um Ideen auszutauschen\, voneinander zu lernen und neue Kooperationen anzustoßen. Die Regionalgruppe ist eine informelle Gruppierung und offen für alle Interessierten. \nProgramm ● Kennenlernen ● Impulsvortag: „Gamification für eine nachhaltige Entwicklung“ ● Diskussion ● Open Space für eure Beiträge ● Ausblick [..]  \nWir freuen uns auf einen spannenden Impulsvortrag\, praxisnahe Beispiele und eure Beiträge. Themen u.a. Nachhaltige Digitalisierung in der eigenen Organisation\, Nutzung von Gamification uvm. \nLink zur Anmeldung: https://eveeno.com/bitsundbaeumerlphe \nVeranstaltung via Webex \nWas ist Bits & Bäume?  \nDie Initiative ist ein Bündnis bestehend aus Organisationen aus den Bereichen Digitalpolitik\, Umweltschutz\, Entwicklungspolitik\, Gewerkschaft und Wissenschaft. Die Community setzt sich für eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung ein\, die dem sozialen und ökologischen Wandel dient. Digitale Technologien sollten Lebensbedingungen verbessern und Umwelt schützen – durch gesellschaftliche Teilhabe und innerhalb planetarer Grenzen. Mehr dazu auf www. https://bits-und-baeume.org/ \n  \nKontakt: \nZentrum für gesellschaftliche Verantwortung (ZGV) der EKHN                  Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) \nLukas Spahlinger                                                                                                     Patrick Clemens-Weirich \nLukas.spahlinger@ekhn.de                                                                                   weirich@elan-rlp.de
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SUMMARY:Solarenergie in Kenia - Infoabend mit Oikocredit-Partnerunternehmen Solar Panda
DESCRIPTION:Gemeinschaften stabilisieren\, Klimaresilienz stärken – Infoabend mit Oikocredit-Partnerunternehmen Solar Panda \n\nKenia ist mit 90 % erneuerbarer Energien Vorreiter in der Region. Gleichzeitig sind viele Menschen von einer verlässlichen und bezahlbaren Energieversorgung abgeschnitten. Die Auswirkungen der Klimakrise gefährden die Lebensgrundlage der Bevölkerung. Solar Panda\, Oikocredit-Partnerunternehmen in Kenia\, stärkt mit kleinen Solarsystemen Familienhaushalte und die lokale Wirtschaft. Solarstrom ist unabhängig von staatlicher Infrastruktur\, günstig und ersetzt Kerosin und Diesel. Wir sprechen über die Situation im Land\, die Wirkung von Investitionen mit Fokus auf Communities und die Arbeit von Solar Panda. Die Vorträge finden teilweise auf Englisch statt und werden ins Deutsche übersetzt. \nZeit: 05.11.2025\, 19:00\nOrt: Saalbau Bornheim\, Arnsburger Str. 24\, 60385 Frankfurt\nAnmeldung: hessen-pfalz@oikocredit.de
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SUMMARY:Grundkurs Fairer Handel 2025 Teil 3 Der Faire Handel am Beispiel Kaffee
DESCRIPTION:Liebe Weltladen-Mitarbeitende\, \nWas genau ist eigentlich Fairer Handel?   Was macht einen fairen Preis aus und was ist der Unterschied zu einem Mindestpreis oder der Fairtrade-Prämie? Was ist das Besondere an Weltladen-Produkten im Gegensatz zum Fairen Handel im Supermarkt und wie erkläre ich Fairen Handel am Bespiel Kaffee?  Welche Akteure gibt es eigentlich und was macht das Forum Fairer Handel eigentlich? Wer bei der Beantwortung dieser Fragen ins Schwimmen gerät\, für den haben wir was! \nWir\, Lisa Brokmeier (Fair-Handels-Beratung Rheinland-Pfalz) in Kooperation mit Almut Ihling\, der Fair-Handels-Beratung Berlin Brandenburg laden euch herzlich zum Grundkurs Weltladen 2025 ein:\nDer Grundkurs ist in drei Teil gegliedert und findet online statt. Die Termine und Themen sind folgende: \n\n\nDonnerstag\, den 23. Oktober 2025 um 11:00 Uhr. Einführung in den Fairen Handel und Akteure sowie Vorstellung der Arbeit des Forum Fairer Handel mit Silke Bölts vom Forum Fairer Handel \n\n\nDonnerstag\, 30. Oktober 2025 um 11:00 Uhr. Der Faire Handel – Monitoring und Zertifizierung mit Lisa Brokmeier – Fair-Handels-Beraterin / Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz und Almut Ihling Fair-Handels-Beratung Berlin-Brandenburg\n\n\nDonnerstag\, 6. November 2025 um 11:00 Uhr Der Faire Handel am Beispiel Kaffee mit Jens Klein von Café Chavalo\n\n\nDie Termine dauern jeweils 60 bis maximal 90 Minuten. Der Zugangslink wird jeweils einen Tag vor Kursbeginn versendet. \nBitte meldet Euch (und Mitstreiter*innen) per Email an sowie den Weltladen\, bei dem ihr tätig seid bei fairhandelsberatung@elan-rlp.de an. \nWenn Ihr noch Fragen habt\, gebt gerne Bescheid. \nLiebe Grüße \nAlmut und Lisa
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SUMMARY:Gesprächsbereit: They do know it’s Christmas! Musik und Videos in der weihnachtlichen Spendenwerbung
DESCRIPTION:„Gesprächsbereit: Frische Impulse für das globale Engagement mit ELAN!“ \nWir laden herzlich zu unserem digitalen Format “Gesprächsbereit” ein. In den vergangenen beiden Jahren haben sich die unterschiedlichsten Menschen aus Rheinland-Pfalz\, Deutschland und der Welt zu spannenden Themen ausgetauscht. Aufgrund der positiven Resonanz und der großen Nachfrage setzt sich “Gesprächsbereit” in 2025 fort: Es findet jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen 12 und 13 Uhr statt. \nSchenkt uns eure Mittags- oder Arbeitspause\, holt euch Impulse zu spannenden Themen ab und diskutiert mit! \nDiesmal geht es um: \nVol. 26: They do know it’s Christmas! Musik und Videos in der weihnachtlichen Spendenwerbung\n Am Donnerstag\, den 6. November\, von 12 bis 13 Uhr\n„Wissen sie\, dass Weihnachten ist?“ – seit 40 Jahren erklingt diese Zeile aus dem Benefizsong von Band Aid allweihnachtlich aus sämtlichen Lautsprechern. Ursprünglich 1984 veröffentlicht\, um Spenden für eine Hungersnot in Äthiopien zu sammeln\, wurde der Song mehrfach neu aufgelegt\, mit Schwerpunkt auf unterschiedliche Krisen in Afrika. Doch bis heute bleiben afrikanische Stimmen außen vor – sonst wäre die titelgebende Frage schnell beantwortet\, denn Afrikaner*innen wissen (sofern es sie interessiert) selbstverständlich\, wann Weihnachten ist. Stattdessen wird der ganze Kontinent als Ort von Hunger und Not dargestellt. Ein weiteres Beispiel für: Gut gemeint ist nicht automatisch gut gemacht. Besonders zur Weihnachtszeit\, wenn Organisationen unter dem Druck stehen\, Spenden zu generieren\, wird mit stereotypen Bildern und Emotionen gearbeitet. Doch welche Perspektiven und Vorstellungen stecken dahinter? Und welche Wirkung haben sie? In unserer diesjährigen Veranstaltung setzen wir die kritische Auseinandersetzung mit Spendenwerbung fort – mit besonderem Fokus auf Musik\, Videos und andere Formate. Eigene Beispiele und Fragen sind herzlich willkommen!\nImpuls: Gesprächsbereit-Team \nAnmeldung\nInteressierte können sich über folgenden Link anmelden: Gesprächsbereit 2025. Jeder Termin wird von Mitarbeitenden von ELAN e.V. inhaltlich begleitet. Je nach Thema stoßen weitere Expert*innen als Impulsgebende hinzu. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr euch per E-Mail an das Gesprächsbereit-Team wenden: kunz@elan-rlp.de. \nDas Jahresprogramm 2025 finden Sie über folgenden Link: Jahresprogramm Gesprächsbereit 2025 \n 
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SUMMARY:Online-Veranstaltung: "Fluchtgrund: Queer" Weltladen Unterwegs
DESCRIPTION:Liebe Interessierte\, \nwir laden euch zur Online-Veranstaltung „Fluchtgrund: Queer“ am 06.11.2025 ein. Anna Seib von Quarteera e. V. wird in ihrem Vortrag Migrationswege und die Gründe für Flucht bei queeren Menschen aus Osteuropa\, dem Kaukasus und Zentralasien erörtern. Zudem wird sie zur aktuellen Situation von queeren Geflüchteten in Deutschland berichten und Perspektiven aufzeigen\, wie Vereine geflüchtete Menschen unterstützen. Quarteera e. V. ist ein gemeinnütziger Verein von LSBTIQ* mit Flucht- und Migrationsgeschichte und ihrer Unterstützer*innen\, der sich seit 2011 für die Rechte von LSBTIQ* Personen aus Osteuropa\, Zentralasien und dem Kaukasus einsetzt. \nWann? Donnerstag\, 06.11.2025 um 19 Uhr \nWo? Online via Zoom. Der Link zur Veranstaltung wird am Tag der Veranstaltung an alle Angemeldeten versendet. \nBitte meldet euch unter bildung@weltladenmainz.de zu der Veranstaltung an. Danach erhaltet ihr den Zugangslink. \nAnsprechpartnerin: Miriam Gräf (Bildungsreferentin Weltladen Unterwegs) \n\nBei der Veranstaltung handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung vom Weltladen Unterwegs in Mainz in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz e. V. Die Bildungsarbeit des Weltladen Unterwegs wird gefördert durch das rheinland-pfälzische Ministerium für Frauen\, Familie\, Kultur und Integration und durch Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes.
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SUMMARY:Qualifizierungsreihe "Postkoloniale Perspektiven auf Bildungsarbeit" in Mainz (Teil 1/2)
DESCRIPTION:6 Module: 07./08.11. sowie 21./22.11.2025\nDie Qualifizierungsreihe schafft eine Plattform für Bildner*innen im Bereich des Globales Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung\, um postkoloniale Perspektiven kennen zu lernen\, sie systematisch auf die eigene Bildungsarbeit zu beziehen und so Bildungsarbeit dauerhaft zu transformieren. Ziel ist es\, neue entwicklungspolitische Perspektiven zu eröffnen und die dazugehörige Theorie mit der Bildungspraxis zu verknüpfen\, um eine machtkritische Bildungsarbeit zu gestalten. \nZielgruppe\nAktive Bildner*innen in und mit Schule\, Außerschulische Akteur*innen\, Studierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Multiplikator*innen\, alle Interessierte \nBeschreibung\nKolumbus hat Amerika entdeckt. Der transatlantische Sklavenhandel wurde allein von imperialen Mächten organisiert. Den Kalten Krieg bestimmten ausschließlich die Sowjetunion und die USA. Ist das so? \nDie Geschichte der Welt\, wie sie durch westliche Bildungssysteme und Medien vermittelt wird\, ist immer noch tief durchdrungen von der eurozentrischen Annahme\, nach der westliche Akteur*innen den Verlauf der Weltgeschichte bestimmt haben. Dies macht sich etwa bemerkbar durch die Sprecherperspektive und Begrifflichkeiten wie „Kolumbus entdeckt“ (Wer hat hier eigentlich wen und was „entdeckt“?)\, die Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen (haben nicht auch westafrikanische Eliten vom Sklavenhandel profitiert?) und die fehlende Anerkennung politischen Handelns im Globalen Süden (haben nicht blockfreie Staaten in Afrika und Asien mitunter die Rivalitäten der Sowjetunion und USA für sich genutzt?). \nRassismus\, Migrationsdiskurse\, Entwicklungszusammenarbeit\, wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten sowie Korruption sind Phänomene\, die zeigen\, dass die koloniale Vergangenheit deutliche Spuren in der Gegenwart hinterlassen hat. Dies wird in Schulbüchern und Bildungsformaten jedoch zu wenig verhandelt. So wird die Chance mitunter vergeben\, ungleichen Machtverhältnissen\, Unterdrückungssystemen und Diskriminierungserfahrungen auf den Grund zu gehen. Für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und ein kritisches Verständnis weltweiter Zusammenhänge wäre eine Auseinandersetzung hiermit jedoch hilfreich\, um sachkundig und verantwortungsbewusst eine gerechte Welt mitzugestalten. \nIn der Qualifizierungsreihe soll der Bogen geschlagen werden zwischen postkolonialen und globalgeschichtlichen Konzepten und der Bildungspraxis: In sechs Modulen werden konkrete Beispiele\, neuste Entwicklungen im Globalen Lernen\, die Anknüpfung an den Lehrplan Geschichte Rheinland-Pfalz sowie das Potenzial außerschulisch-schulischer Kooperationen besprochen. \nDas vollständige Programm findet sich über folgenden Link: Programm Qualifizierungsreihe   \nVeranstalter\nEntwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V. (Judith Kunz\, bildung@elan-rlp.de) \nVeranstaltungsort \nKHG Mainz (Saarstraße 20\, 55122 Mainz) nahe dem Mainzer HBF und der Uni Mainz\, mit Parkplatz \nZeitrahmen \nFreitag\, 7. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 8. November\, von 09:00-17:00 Uhr\nFreitag\, 21. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 22. November\, von 09:00-17:00 Uhr \nAnmeldung und Teilnahmebedingungen\nDie Teilnahme an allen vier Veranstaltungstagen ist grundsätzlich voraussetzend. Die Qualifizierungs-reihe ist als Lehrkräftefortbildung anerkannt (Teil 1: PL-Nr. 25ST026702; Teil 2: PL-Nr. 25ST026703). Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreicher Teilnahme einen Nachweis. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. Fahrt- und Übernachtungskosten werden nicht erstattet. Auf Wunsch können Hotelzimmer im Kontingent reserviert werden. Die Quali-fizierungsreihe wird vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und Brot für die Welt gefördert. Der Anmeldeschluss ist der 29. Oktober. Über diesen Link können Sie sich anmelden: Anmeldung
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SUMMARY:Regionaltreffen der Eifel-Mosel-Hunsrück Weltläden
DESCRIPTION:10:00-11:15 Ankommen\, Begrüßung\, Austausch und Kassensysteme mit Michael Jakobs \n11:15-12:15 wirtschaftliche Kennzahlen mit Martin Klubsch. \n12:15-13:15 Mittagspause \n13:15-14:45 Vortrag: Transparenz im Fairen Handel mit Robert Weber\, Gründer BadBoyzBallfabrik \n14:45-15:00 Kaffeepause \n15:00-15:30 Produktneuheuten mit dem FHZ \n15:30-16:00 Abschluss und Ausblick \nWer einen Laden betreibt\, muss nicht nur seine Einnahmen\, sondern auch sein\nganzes Geschäft im Blick behalten – das geht entweder mit viel Aufwand\nhändisch\, oder mit einem elektronischen Kassensystem. Welche\nAnforderungen gelten\, wenn wir statt einer offenen Ladenkasse ein\nelektronisches Aufzeichnungssystem nutzen\, und was sind die Chancen für\nunseren Laden? \nWirtschaftlichkeit wird im Weltladen manchmal stiefmütterlich behandelt.\nMan will sich den Konsumzwängen und auch nicht den klassischen Logiken des\nMarktes unterwerfen. Allerdings bedeutet ein guter Absatz fair gehandelter\nProdukte auch die Produzent*innen des Südens zu unterstützen\, ihnen eine\nechte Alternative zu den normalen erdrückenden Marktkonzentrationslogiken\nzu verschaffen und den Fairen Handel insgesamt in Deutschland nach vorne zu\nbringen. Das funktioniert jedoch nur\, wenn wir uns auch mit Zahlen im\nWeltladen beschäftigen. Wie sieht das eigentlich mit der Handelsspanne im\nFood- und Non-Food Bereich aus\, wie teuer sind liebgewonnen Ladenhüter\ntatsächlich und wie steht unser Laden umsatztechnisch pro Quadratmeter\neigentlich im Gegensatz zu vergleichbaren Läden aus? \nWelches ist die „Hauptstadt der Bälle“ und warum eigentlich? Wie sieht eine\nkonventionelle Ballherstellung in Pakistan aus und wie bei einem FairHandels-Unternehmen? Motivationsschöpfend berichtet der Gründer von\nBadBoyzBallfabrik\, Robert Weber das im Fairen Handel marginalisierte Thema\n„Sportbälle“ als Aufhänger\, um den Unterschied zwischen fairtrade\, FairBand\nund dem Lieferantenkatalog zu erläutern sowie über Transparenz und\nLieferketten im Fairen Handel zu reden. \nFür den Tag berechnen wir eine Kostenbeteiligung von 10 EUR für ELANMitglieder pro Laden (nicht pro Person!) und 15 EUR für Nicht-Mitglieder. Bitte\nbringt das Geld passend und in bar an dem Tag mit. \nWir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen! Meldet euch bitte – wenn nicht\nschon geschehen – bis zum 04.11.25 mit der Anzahl der Personen bei Michael\n(weltladen@agf-trier.de) \n  \nDie Fair-Handels-Beratung Rheinland-Pfalz von wird gefördert \nvon ENGAGEMENT GLOBAL mit den Mitteln des BMZ und Brot für die Welt. Mit finanzieller Unterstützung der EKIR\, von Evangelischen Kirchenkreisen der EKIR\, dem Bistum Speyer und der Evangelischen Kirche der Pfalz. \n 
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SUMMARY:Information und Diskussion: Afghanistan – Hilfe im Jahr 2025
DESCRIPTION:Samstag\, 8. November 2025\, 18:00-22:00 Uhr\nOrt: Dietrich-Bonhoeffer-Haus\, Kurhausstr. 6\, 55543 Bad Kreuznach \nNajiba Behmanesh berichtet von der Afghanistan-Reise im Herbst 2025:\n-Wie ist die aktuelle Situation?\n-Wie ist der Stand der Projekte des Vereins? Medizinische Hilfe\, Hilfen für Familien in Not\, Brunnenbau\, Schulen \nWeitere Referenten: \nDr. André Borsche\, Interplast Germany berichtet über Aktivitäten und Kooperationen mit Interplast Germany. \nMarkus Dewender\, Kinder brauchen uns e.V. berichtet über die medizinische Behandlung afghanischer Kinder u.a. zusammen mit Interplast\nGermany. \nWeitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Lernsnack Inklusion für Eine Welt-Akteure: "Lernsnack 1: Wieso? Weshalb? Warum? Entwicklungspolitik und Inklusion zusammendenken?"
DESCRIPTION:*dieser Termin wurde vom 9. September auf den 11. November verschoben* \nBei unserer ersten Veranstaltung geht es um Basics: Wir starten mit einem kleinen A\,B\,C der Inklusion\, um unsere Kompetenzen zu stärken\, Verständnis aufzubauen und zum Thema sprechfähiger zu werden. Ähnlichkeiten zwischen den Strukturen und Themen der Inklusions- und der Eine-Welt-Szene werden besprochen\, um Synergien und die Relevanz für unsere Arbeit zu erkennen. Wir überlegen\, welche ersten Schritte es geben kann\, bestehende Projekte inklusiver zu gestalten. Exemplarisch wird die Öffnung eines Bildungsprojektes von ELAN e.V. vorgestellt. Den Impuls gestaltet Judith Kunz\, die auch mehrere Jahre für eine Selbstvertretungsorganisation der Menschen mit Behinderungen tätig war. \nImpuls: Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V.) \nUm was geht es beim Lernsnack Inklusion? \nInklusion\, Teilhabe\, Barrierefreiheit: Klingt wichtig\, aber auch kompliziert!? Gibt es da nicht schon genügend Akteur*innen\, die sich den Themen widmen? Leider nein! In vielen Bereichen können Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht gleichberechtigt teilhaben. Durch Locations mit Treppen\, schlechte Raumakustik\, Flyer mit zu geringem Farbkontrast\, Instagram-Beiträge ohne Alternativtext behindern wir potenziell interessierte Menschen an unseren Angeboten teilzunehmen. \nWarum sollten wir inklusiver werden?\nEine nachhaltige Gesellschaft ist eine inklusive Gesellschaft. Die Agenda 2030 und die BMZ-Strategie „Feministische Entwicklungspolitik“ fordern uns dazu auf\, diese mitzugestalten. Bei dem SDG 4 ist von einer „inklusiven\, gleichberechtigten und hochwertigen Bildung“ die Rede. Mal Hand aufs Herz: Wie gleich-berechtigt und inklusiv sind unsere (Bildungs-)angebote? Wir stehen hier noch am Anfang des Weges und sollten die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unserer Arbeit mitdenken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Das Thema ist komplex und erfordert Fachwissen\, mitunter zusätzliche Finanzmittel und Zeit. Hier setzen wir an! \nWarum beim Lernsnack teilnehmen?\nWir wollen Berührungsängste abbauen\, für die unterschiedliche Barrieren und Barrierefreiheitsaspekte sensibilisieren und konkretes Praxiswissen vermitteln. Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem wir uns gegenseitig motivieren\, erste Schritte Richtung Barrierefreiheit zu wagen. Wir laden zum gemeinsamen Lernprozess ein\, der auch kurvig verlaufen darf. Die vier Online-Formate können einzeln oder in Kombination besucht werden. Auf euch warten niedrigschwellige Impulse von fachkundigen Personen\, die Aha-Effekte erzeugen & Orientierung geben\, sowie genügend Zeit zum Austausch! \nProgramm & Anmeldung\nDas vollständige Programm lässt sich als PDF über folgenden Link öffnen: Programm Lernsnack Inklusion  \nInteressierte aus den Eine Welt-Landesnetzwerken und ihren Mitgliedsorganisationen können sich jeweils bis 11 Uhr am Veranstaltungstag über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/lernsnackinklusion.  \nBei Fragen könnt ihr euch gerne per E-Mail an folgende Adresse wenden: bildung@elan-rlp.de. \nWir freuen uns auf euch! \nLaura Huschenbett (Eine Welt Netzwerk Thüringen\, EWNT) & Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz\, ELAN)
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SUMMARY:Vortrag: Fair konsumieren - Imperativ für eine lebenswerte Zukunft
DESCRIPTION:Als Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Klima-Gourmet“ in Landau hat der Verein Partnerschaft Faire Welt e.V. Landau den Sachbuchautor Frank Herrmann zu einem Vortrag eingeladen. \nOrt: Gemeindesaal der Stiftskirche Landau\, Johannes-Bader Platz\, 76829 Landau \nZeit: Dienstag\, 11.11.2025\, 19:00 Uhr \n Frank Herrmann zeigt in seinem Vortrag auf\, was Unternehmen\, Politik und wir als Konsument*innen ändern müssen\, damit Ausbeutung\, moderne Sklaverei und Kinderarbeit ein Ende haben. \nExistenzsichernde Einkommen und Löhne ohne Ausbeutung und Kinderarbeit sind ebenso wie nachhaltige\, dem sich verändernden Klima angepasste Anbaumethoden  Kriterien des Fairen Handels. \nFairer Handel als gerechte Alternative zum auf Profit orientierten Welthandel bietet den Verbrauchern die Chance\, das Leben der Kleinproduzent*innen im globalen Süden entscheidend zu verbessern. \nFrank Herrmann hat rund 20 Jahre in Lateinamerika gelebt und als Entwicklungsexperte gearbeitet. Er ist u.a. Autor des Einkaufsratgebers „Fairreisen-Handbuch für alle\, die umweltbewusst unterwegs sein wollen“ sowie des Buches „Der Mächtigen Zähmung. Warum Konzerne klare Spielregeln brauchen“; außerdem Erfinder der „Fairen Biketour“ \nDie Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:Film- und Gesprächsabend – The Chocolate War
DESCRIPTION:Die Milliardenschwere Schokoladenindustrie und ihre ausbeuterischen Auswirkungen – Wie sieht die Lage heute aus\, welche Verantwortung tragen auch deutsche Unternehmen? \nINKOTA ist dieses Jahr in Deutschland mit dem bewegenden Dokumentarfilm „The Chocolate War – im Kampf um die Milliardenschwere Schokoladenindustrie“ unterwegs. Wir zeigen den Film in Frankfurt und laden zum Austausch ein: Warum gibt es auf Kakaoplantagen in Westafrika auch heute noch ausbeuterische Kinderarbeit? Was hat sich seit den Versprechen der Schokoladenindustrie vor über 20 Jahren wirklich verändert? Und welche Verantwortung tragen deutsche Unternehmen? Kann das Lieferkettengesetz dafür sorgen\, dass in unserer Schokolade endlich keine Kinderarbeit mehr steckt? \nReferentin: Maria Bätzing \nZeit: Donnerstag\, 13. November 2025\, 19:00 \nOrt: Gemeindezentrum St. Josef\, Berger Str. 135\, Frankfurt \nEine Kooperationsveranstaltung von Oikocredit Förderkreis Hessen-Pfalz e.V.\, epn Hessen e.V.\, Fair-ein e.V. mit Unterstützung von Inkota e.V.
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SUMMARY:NEIN\, ich will NICHT: Thementag Zwangsverheiratung und patriarchale Gewalt
DESCRIPTION:Über 50 Fälle von Gewalt gegen die Ehre alleine bei SOLWODI Mainz in 2024.  \nThementag am Dienstag\, 18.11.2025\, Ort: Cityseelsorge Mainz\, Adolf-Kolping-Straße 6\, 55116 Mainz\n10:00-16:00 Uhr Kunstausstellung von Betroffenen\n16:00-17:30 Uhr Fachgespräch Patriarchale Gewalt im internationalen Kontext\n18:00-20:00 Uhr Podiumsdiskussion mit Frauenministerin Katharina Binz und weiteren Gästen \nZwangsverheiratung und patriarchale Gewalt sind in Deutschland kein Thema – oder doch?! \nViele Formen patriarchaler Gewalt assoziieren wir eher mit fernen Ländern\, sie sind aber leider traurige Realität auch in unserer Gesellschaft. So sind nach einer Studie des Bundesfrauenministeriums jährlich über 7.000 Frauen und Mädchen von Zwangsverheiratung betroffen\, die Dunkelziffer dürfte wohl noch deutlich höher liegen. Oft treten diese Phänomene im Zusammenhang mit sogenannter Ehrgewalt\, bis hin zu Ehrenmordbedrohungen auf. Am 18. November 2025 wollen wir im Rahmen eines Thementages „Nein\, ich will nicht“ diese Problematik beleuchten. Dabei setzen wir drei Schwerpunkte: \nEine Ausstellung (10:00-16:00 Uhr) mit Kunstwerken von betroffenen Frauen und Mädchen sowie Fakten und Informationen\,\nEin Fachgespräch (16:00-17:30 Uhr)\, welches das Thema im internationalen Kontext\, insbesondere Pakistan\, beleuchtet und\nEine Podiumsdiskussion (18:00-20:00 Uhr)\, bei der das Vorkommen\, die Auswirkungen und die Prävention patriarchaler Gewalt in Deutschland mit Frauenministerin Katharina Binz und Vertreterinnen aus der Wissenschaft und Praxis diskutiert werden. \nVeranstalterinnen sind das Referat Frauenpastoral im Bistum Mainz\, das Internationale Katholische Missionswerk missio und SOLWODI. \nDen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.  \nKontakt: info@solwodi.de
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SUMMARY:Thementag „Patriarchale Gewalt und Zwangsverheiratung“
DESCRIPTION:Hiermit möchten wir Sie zu einem Thementag „Patriarchale Gewalt und Zwangsverheiratung“ am 18. November 2025 einladen. Wir beleuchten damit ein Thema\, das leider auch in Deutschland traurige Realität\, aber kaum bekannt ist. Der Thementag nähert sich dieser Realität aus unterschiedlichen Perspektiven. \nVon 10:00 bis 16:00 Uhr sind sie eingeladen\, eine Ausstellung mit Kunstwerken von Frauen und Mädchen\, die von patriarchaler Gewalt und Zwangsverheiratung betroffen waren\, zu besuchen. Fallbeispiele und Informationsmaterial geben einen tieferen Einblick in das Thema. \nVon 16:00 bis 17:30 Uhr beleuchtet ein Fachgespräch patriarchale Gewalt im internationalen Kontext. Wir freuen uns\, dass zwei Expertinnen aus Pakistan sowie eine Sozialarbeiterin aus dem internationalen Bereich von SOLWODI mit uns diskutieren werden. Die Einführung in das Fachgespräch und die Moderation übernimmt missio. \nSchließlich werden von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr Katharina Binz (rheinland-pfälzische Frauenministerin)\, Evin Jakob (wissenschaftliche Mitarbeiterin im LKA) sowie Alexandra Esch und Yasmin Martina Turgut (Vertreterinnen aus der sozialarbeiterischen Praxis bei FEMMA und SOLWODI) das Thema Zwangsverheiratung in Deutschland im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtern. Moderiert wird dieser Veranstaltungsteil von der bekannten Journalistin Anja Schneider (SWR). Frau Stephanie Rieth\, Bevollmächtigte des Generalvikars des Bistums Mainz\, wird das Schlusswort sprechen. \nNähere Informationen entnehmen Sie gerne dem beigefügten Flyer. Veranstalterinnen sind das Referat Frauenpastoral im Bistum Mainz\, das Internationale Katholische Missionswerk missio und SOLWODI. \nUm besser planen zu können\, bitten wir für das Fachgespräch und die Podiumsdiskussion um eine Anmeldung unter info@solwodi.de. Bitte geben Sie bei der Anmeldung freundlicherweise an\, ob Sie an beiden Veranstaltungen oder nur an einer teilnehmen möchten.
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SUMMARY:Ökonomische und soziale Anforderungen für die Abwendung der Klima-Katastrophe
DESCRIPTION:Dienstag\, 18.11.2025\, 19:30 Uhr:  Mainz\, DGB-Haus\, Kaiserstr. 26-30 \nDass die Klima-Erwärmung weltweit in Europa am stärksten voranschreitet\, sich die Extremwetterlagen häufen\, bringt die Koalition in Berlin nicht auf Trab. Hier kann nur eine informierte Zivilgesellschaft für Bewegung sorgen. \nMit Prof. Dr. Dr. Helge Peukert haben wir einen der profiliertesten Ökonomen eingeladen\, der sich seit langem konsequent und kritisch mit der Klima-Entwicklung beschäftigt. Er hat als Professor in Siegen den Masterstudiengang „Plurale Ökonomie“ mit aufgebaut. Neben diversen anderen Ansätzen befasst er sich auch mit der Ökonomie des Öffentlichen Sektors und den Grenzen des Wachstums. Zu letzterem ist sein 2-bändiges Werk „Klimaneutralität jetzt!“ (2021/2022) immer noch die umfassendste Analyse auf dem Buch-markt (s. Rezension auf der Website von attac Mainz). \nHelge Peukert wird sich besonders dem Spagat zwischen den ökologischen Erfordernissen wie Reduzierung von Energie- & Ressourcenverbrauch und der Vermeidung disruptiver ökonomischer und sozialer Katastrophen wie Massen-arbeitslosigkeit widmen. Denk-Tabus\, in einem wissenschaftsbasierten Vortrag ohnehin obsolet\, gelten dabei nicht\, auch nicht gegenüber dem Wachstumsdogma und unserer auf Verdrängung fußenden „imperialen“ Lebensweise. Solche psychologischen sowie globale Aspekte spielen ebenfalls eine Rolle. An Erkenntnisgewinn und Denkanstößen sollte im Vortrag und in der anschließenden Diskussion kein Mangel sein.
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SUMMARY:Dialog Klima & Frieden 2025
DESCRIPTION:Informationen und Programm zur Veranstaltung:\n„Dialog Klima & Frieden: Chancen und Risiken der Digitalisierung“ am 20.11.2025\, 9-12.30 Uhr \nDer Klimawandel ist die globale Bedrohung und zentrale Herausforderung der Gegenwart. Die Auswirkungen des Klimawandels und der Zugang zu knapper werdenden Ressourcen sind zudem weltweit zentrale Konfliktfelder. Klimaschutz und die Transformation zu einem nachhaltigen Leben und Wirtschaften sind deshalb sowohl notwendig für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen als auch Grundlage für Frieden und ein gutes Leben für alle. \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dialog Klima & Frieden“ gehen jährlich seit 2021 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalverwaltungen sowie aus kommunalen Initiativen und Verbänden in Vorträgen\, Diskussionen und Workshops der Frage nach\, warum und wie der Zusammenhang von Klimaschutz und Frieden auch in lokalen Klimaschutzentscheidungen eine Rolle spielt. \nIn diesem Jahr werden globale und lokale Zusammenhänge der Digitalisierung im Hinblick auf Konflikte und Klimaschutz betrachten. Dazu werden Positiv-Beispiele\, Chancen und Möglichkeiten sowie Orte des Gelingens aufgezeigt und diskutiert. Im bewährten Format wird nach Beiträgen aus Wissenschaft\, Politik und Initiativen\, Raum für Austausch und Netzwerken in Workshops angeboten. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden\, dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz / ELAN e.V.\, der Friedensakademie Rheinland-Pfalz\, RPTU und der Energieagentur Rheinland-Pfalz. \nFlyer Dialog Klima & Frieden. Chancen und Risiken der Digitalisierung
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SUMMARY:Vernetzungstreffen der Fairtrade-Towns in Rheinland-Pfalz
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Fairer Handel verbindet – Austausch\, Aktion und Engagement“ erwartet Sie ein inspirierender Tag voller spannender Impulse\, Begegnungen und praxisnaher Workshops. \nAlle Details zum Programm finden Sie hier. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Austausch! \nBitte melden Sie sich bis 3. November 2025 unter folgendem Link an: \nhttps://eveeno.com/faire-kommunen-rlp2025 \n  \n 
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SUMMARY:ENSA-Fortbildung: "Wie kann eine gleichberechtigte Zusammenarbeit in Nord-Süd-Schulpartnerschaften gelingen?"
DESCRIPTION:Damit Partnerschaftlichkeit keine Worthülse bleibt – Wie kann eine gleichberechtigte Zusammenarbeit in Nord-Süd-Schulpartnerschaften gelingen? \nin Berlin im Rahmen unserer ENSA-Fortbildungsreihe 2025 zu relevanten Themen rund um Schulpartnerschaften \n\nDatum: 21. bis 23. November 2025\nFreitag\, ab 16 Uhr bis Sonntag\, 14 Uhr\n\nOrt: Berlin\, die genaue Adresse wird schnellstmöglich bekanntgegeben \n\n\n\n\n\n\n\n\nFür wen?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiese Fortbildung richtet sich an Menschen\, die schon länger im Bereich der Schulpartnerschaftsarbeit aktiv sind und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit ihrer Partnerschule weiter verbessern wollen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWorum geht’s?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKoloniale Geschichte\, Ausbeutung und globale Ungleichheiten prägen bis heute die Beziehungen zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden. Schulpartnerschaften bewegen sich in diesem Spannungsfeld und gerade deshalb stellt sich die Frage: \nWie kann echte Gleichberechtigung gelingen? \n  \nIn der Fortbildung erwarten Sie: \n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nImpulse zur Reflexion historischer und aktueller Machtverhältnisse\nAustausch zu unterschiedlichen Herangehensweisen und Prioritäten\nPraxisorientierte Ansätze\, wie Lehrkräfte und Schüler*innen Begegnungen gemeinsam gestalten könnenDie Teilnahme sowie Unterkunft und Verpflegung ist kostenfrei.\n  \nFahrtkosten vom Wohnort zum Veranstaltungsort (innerhalb Deutschlands) können von Engagement Global erstattet werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldeschluss: 15. Oktober 2025\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZur Online-Anmeldung
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SUMMARY:Qualifizierungsreihe "Postkoloniale Perspektiven auf Bildungsarbeit" in Mainz (Teil 2/2)
DESCRIPTION:6 Module: 07./08.11. sowie 21./22.11.2025\nDie Qualifizierungsreihe schafft eine Plattform für Bildner*innen im Bereich des Globales Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung\, um postkoloniale Perspektiven kennen zu lernen\, sie systematisch auf die eigene Bildungsarbeit zu beziehen und so Bildungsarbeit dauerhaft zu transformieren. Ziel ist es\, neue entwicklungspolitische Perspektiven zu eröffnen und die dazugehörige Theorie mit der Bildungspraxis zu verknüpfen\, um eine machtkritische Bildungsarbeit zu gestalten. \nZielgruppe\nAktive Bildner*innen in und mit Schule\, Außerschulische Akteur*innen\, Studierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Multiplikator*innen\, alle Interessierte \nBeschreibung\nKolumbus hat Amerika entdeckt. Der transatlantische Sklavenhandel wurde allein von imperialen Mächten organisiert. Den Kalten Krieg bestimmten ausschließlich die Sowjetunion und die USA. Ist das so? \nDie Geschichte der Welt\, wie sie durch westliche Bildungssysteme und Medien vermittelt wird\, ist immer noch tief durchdrungen von der eurozentrischen Annahme\, nach der westliche Akteur*innen den Verlauf der Weltgeschichte bestimmt haben. Dies macht sich etwa bemerkbar durch die Sprecherperspektive und Begrifflichkeiten wie „Kolumbus entdeckt“ (Wer hat hier eigentlich wen und was „entdeckt“?)\, die Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen (haben nicht auch westafrikanische Eliten vom Sklavenhandel profitiert?) und die fehlende Anerkennung politischen Handelns im Globalen Süden (haben nicht blockfreie Staaten in Afrika und Asien mitunter die Rivalitäten der Sowjetunion und USA für sich genutzt?). \nRassismus\, Migrationsdiskurse\, Entwicklungszusammenarbeit\, wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten sowie Korruption sind Phänomene\, die zeigen\, dass die koloniale Vergangenheit deutliche Spuren in der Gegenwart hinterlassen hat. Dies wird in Schulbüchern und Bildungsformaten jedoch zu wenig verhandelt. So wird die Chance mitunter vergeben\, ungleichen Machtverhältnissen\, Unterdrückungssystemen und Diskriminierungserfahrungen auf den Grund zu gehen. Für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und ein kritisches Verständnis weltweiter Zusammenhänge wäre eine Auseinandersetzung hiermit jedoch hilfreich\, um sachkundig und verantwortungsbewusst eine gerechte Welt mitzugestalten. \nIn der Qualifizierungsreihe soll der Bogen geschlagen werden zwischen postkolonialen und globalgeschichtlichen Konzepten und der Bildungspraxis: In sechs Modulen werden konkrete Beispiele\, neuste Entwicklungen im Globalen Lernen\, die Anknüpfung an den Lehrplan Geschichte Rheinland-Pfalz sowie das Potenzial außerschulisch-schulischer Kooperationen besprochen. \nDas vollständige Programm findet sich über folgenden Link: Programm Qualifizierungsreihe   \nVeranstalter\nEntwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V. (Judith Kunz\, bildung@elan-rlp.de) \nVeranstaltungsort \nKHG Mainz (Saarstraße 20\, 55122 Mainz) nahe dem Mainzer HBF und der Uni Mainz\, mit Parkplatz \nZeitrahmen \nFreitag\, 7. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 8. November\, von 09:00-17:00 Uhr\nFreitag\, 21. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 22. November\, von 09:00-17:00 Uhr \nAnmeldung und Teilnahmebedingungen\nDie Teilnahme an allen vier Veranstaltungstagen ist grundsätzlich voraussetzend. Die Qualifizierungs-reihe ist als Lehrkräftefortbildung anerkannt (Teil 1: PL-Nr. 25ST026702; Teil 2: PL-Nr. 25ST026703). Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreicher Teilnahme einen Nachweis. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. Fahrt- und Übernachtungskosten werden nicht erstattet. Auf Wunsch können Hotelzimmer im Kontingent reserviert werden. Die Qualifizierungsreihe wird vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und Brot für die Welt gefördert. Der Anmeldeschluss ist der 29. Oktober. Über diesen Link können Sie sich anmelden: Anmeldung
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SUMMARY:Von Vergangenheit zu Gegenwart: koloniale Muster in Gesellschaft\, Alltag und Fairem Handel - Wie koloniale Muster bis heute wirken
DESCRIPTION:Hiermit laden wir herzlich zum Workshop „Von Vergangenheit zu Gegenwart: koloniale Muster in Gesellschaft\, Alltag und Fairem Handel“ ein. Mit Impulsen zur Reflexion kolonial geprägten Ungleichheiten in Gesellschaft\, im persönlichen Alltag sowie im Fairen Handel wollen wir uns dem Thema gemeinsam nähern und Raum für Austausch schaffen. \nWir freuen uns\, Gifty Rosetta Amo Antwi\, Geschäftsführerin des Weltladen-Dachverbands\, begrüßen zu können. Sie wird zur Einführung über „Die Spuren der Geschichte – und wie wir heute gerecht handeln können“ sprechen. Anschließend wollen wir in Kleingruppen über koloniale Prägungen reflektieren\, wie sie etwa bei Bildmotiven im Fairen Handel oder auch im persönlichen Alltag auftreten. Der Weltladen Remagen-Sinzig bietet zum gemütlichen Abschluss des Workshops einen kleinen Snack an. \nDas Angebot richtet sich insbesondere an Engagierte und Interessierte aus Eine–Welt und Bildung. \n📍 Ort: Gemeindehaus der Evangelischen Kirche\, Marktstr. 25\, 53424 Remagen \n📅 Datum: 21. November 2025 \n🕙 Zeit: 18:00 – 20:00 Uhr \nBitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 17.11.2025 per E-Mail an workshop_anmeldung@posteo.de an
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SUMMARY:Workshop: Gesellschaft zusammenbringen
DESCRIPTION:Ort: Villa Gründergeist\, Gärtnerweg 62\, 60323 Frankfurt \n\nUm den Ansatz „Gesellschaft zusammenbringen“ erfolgreich auf lokaler Ebene beginnen und Veränderungen bewirken zu können\, braucht es u.a. mehr Kooperation und Partner:innen: Menschen in Organisationen\, Unternehmen und Institutionen\, die sich für das Thema „Faire Regeln“ (gerechte Wirtschaftsordnung) gemeinsam stark machen und ihre Kompetenzen einbringen. Der Workshop möchte Wege aus der aktuellen\, vielseitigen Krisensituation aufzuzeigen\, die wir gemeinsam gehen können. Ziel ist ein gutes Leben für alle. \nAn diesem Workshop-Tag wird es verschiedene Angebote geben\, z. B.: \n\naus den bisherigen Erfahrungen des Pilotprojekts in Heidelberg sowie aus ähnlichen Ansätzen und Projekten aus anderen Städten lernen und diese gemeinsam weiterentwickeln.\n„Handwerkszeug“ für die Umsetzung des Ansatzes kennenlernen und für den Einsatz im eigenen Umfeld einüben.\neinen Leitfaden entwerfen: „Faire Regeln für die lokale Ebene“ (ethische Wirtschaftsordnung).\nauf die Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmenden eingehen und gemeinsames Arbeiten als Bereicherung für uns selbst\, für die Gemeinde und für unsere Gesellschaft erleben.\n\nAblauf: \n10:00 Ankommen bei Kaffee\, Tee und Brezel – offener Austausch \n10:15  Begrüßung und kurze Impulse durch Veranstalter:innen und Referent:innen: \n\nJochen Müller und Jo Langer: „Wie die Gemeinwohl-Ökonomie die Wirtschaft am Gemeinwohl ausrichtet und so die Gesellschaft wieder zusammenbringt“\nThomas Schmidt und Schwester Nathalie: „Wie der Handabdruck einen Beitrag für eine nachhaltige und solidarische Gesellschaft leisten kann“\nHeike Seidel-Hoffmann (Christians4future): Am Anfang war der Beutel – ein neues Narrativ für ein gutes Leben für alle\n\n11:00  Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmenden und Erwartungen/Themenwünsche \n11:30 Angebot von 2 – 4 Workshops entsprechend den Impulsen und der Wünsche der Teilnehmenden \n11:45  Workshops – Arbeit in Kleingruppen: \n13:00  Pause und kleiner Imbiss \n14:15  Ergebnisse aus den Workshops im Plenum & Zentrale Diskussion \n16:00  Zusammenfassung der Ergebnisse; kurze Feedbackrunde \n16:30  ENDE und Angebot zum offenen Ausklang bei Kaffee & Kuchen \nDie Verstaltung ist kostenlos. Um eine formlose Anmeldung per Mail wird gebeten an: joachim.langer@woek.de oder jochen.mueller@econgood.org \nDen Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier. 
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SUMMARY:ENGAGEMENT WELTWEIT 2025: Karrieremöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit!
DESCRIPTION:Deutschlands einzige Messe zum Thema „Arbeiten in der Entwicklungszusammenarbeit!“\n\n\nHaben Sie sich immer gefragt\, welche Jobmöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit es für Sie gibt? Möchten Sie erfahren\, wie Sie in der Entwicklungszusammenarbeit oder in der humanitären Hilfe einen nachhaltigen Job finden können – sowohl im Ausland als auch in Deutschland? Sind Sie auf der Suche nach Karrieren in internationalen Organisationen? \nDann ist die Fachmesse ENGAGEMENT WELTWEIT genau der richtige Ort für Sie! Knüpfen Sie persönliche Kontakte und erfahren Sie mehr über Berufsmöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit\, direkt von aktiven Fachkräften und Ehemaligen der Branche. \n\nFachmesse ENGAGEMENT WELTWEIT 2025: \nTermin: Samstag\, 22. November 2025\, 10:00 – 17:00 Uhr\nVeranstaltungsort: RHEIN SIEG FORUM\, Bachstr. 1\, 53721 Siegburg \nWeitere Informationen und Neuigkeiten zur Messe finden Sie unter NEWS. \nDie Fachmesse ENGAGEMENT WELTWEIT wird vom AKLHÜ e.V. – Netzwerk und Fachstelle für internationale Personelle Zusammenarbeit organisiert und ist die einzige Fachmesse für Jobs in der Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. \nDie Messe richtet sich an berufserfahrene Fach- und Führungskräfte\, Hochschulabsolvent*innen und Berufseinsteiger*innen\, die ihre Karrieremöglichkeiten in der Entwicklungszusammenarbeit entdecken möchten. Auf unserem Stellenmarkt finden Sie bereits viele Jobangebote von Organisationen\, die auf der ENGAGEMENT WELTWEIT 2025 vertreten sein werden. Freuen Sie sich auf zahlreiche NGOs\, die mit Partner*innen unter anderem in Afrika\, Asien und Lateinamerika zusammenarbeiten. \nWeitere Informationen finden Sie hier. \nHier können Sie Tickets kaufen.
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SUMMARY:Blickpunkt zum FEB-Verwendungsnachweis
DESCRIPTION:🗓 Datum:\nDienstag\, 25. November\n\n\n🕒 Uhrzeit:\n11 bis 12 Uhr\n\n\n📍 Ort:\nOnline über Webex\n\n\n💡 Themen:\nWelche inhaltlichen und finanziellen Aspekte müssen Sie bei der Erstellung Ihres Verwendungsnachweises im FEB beachten?\n\n\nAnmeldung:\nhttps://feb.engagement-global.de/veranstaltung-detail/12660–online-blickpunkt-zur-erstellung-von-verwendungsnachweisen.html
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SUMMARY:Jugendforum Rheinland-Pfalz „Stimme(n) der Jugend“
DESCRIPTION:am 25.11.2025 im Jugendhaus ONE Pirmasens (16:00-19:30 Uhr\, anschließend kleiner Empfang) \nDie Deutsche Gesellschaft e. V. realisiert unter dem Titel „Stimme(n) der Jugend“\, gefördert durch das Bundesministerium des Innern\, im Jahr 2025 vier bundesweite Jugendforen. Dort erhalten Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 35 Jahren die Möglichkeit\, sich über Zukunftsthemen auszutauschen.\nAm 25. November 2025 laden wir Sie ab 16:00 Uhr (bis 19:30 Uhr\, anschließend kleiner Empfang) herzlich ins Jugendhaus ONE Pirmasens (Am Nagelschmiedsberg 6\, 66953 Pirmasens) zum Jugendforum Rheinland-Pfalz ein\, wo wir uns im World-Café-Format den drei Themen widmen:\n•        World-Café 1: Extremismus\, Diskriminierung und Benachteiligung – Was darf man noch sagen?\n•        World-Café 2: KI und Social Media: hilfreich oder destruktiv?\n•        World-Café 3: Klima als Debatte – Zusammenhänge\, Herausforderungen und Chancen \nWir würden uns freuen\, Sie begrüßen zu dürfen!\nJeder Teilnehmende kann zwei von drei angebotenen World-Cafés besuchen.\nDer Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte mit Nennung von zwei der drei angebotenen World-Café-Themen (auch Gruppenanmeldungen sind möglich)\, Fragen und Kommentare an: zukunft@deutsche-gesellschaft-ev.de\nDie Veranstaltung findet gemeinsam mit der Stadt Pirmasens und regionalen (Presse-) Partnern statt. \nAusführliche Informationen zum Projekt:\nhttps://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/bildungsangebote/1980-jugendforen-2025.html \nKontakt:\nDeutsche Gesellschaft e. V.\nDr. Heike Tuchscheerer\nReferentin Politik & Geschichte\nTel.: 030 88412 254\nE-Mail: heike.tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de
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SUMMARY:Einstiegsseminar: Entwicklungspolitische Handlungsoptionen in Ihrer Kommune
DESCRIPTION:Daseinsvorsorge\, Nachhaltigkeit oder Klimaschutz – Themen\, die Kommunen intensiv beschäftigen. Sie hängen eng mit Entwicklungen in der Welt zusammen\, denn was vor Ort entschieden wird\, hat oft Auswirkungen über die Ortsgrenzen hinaus. \nImmer mehr Kommunen möchten globale Verantwortung übernehmen\, sich mit anderen vernetzen und gemeinsam mit Partnerkommunen Lösungen finden. Dies ist auch der Ansatz der Agenda 2030\, die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Die 17 Ziele der Agenda 2030 verbinden Nachhaltigkeit und gerechte Entwicklung in der Welt. Die Ziele können nur gemeinsam erreicht werden\, und so richten sie sich an alle Verwaltungsebenen und Akteur*innen. \nÜber 1.000 Städte\, Gemeinden und Landkreise engagieren sich entwicklungspolitisch in Programmen der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)\, etwa indem sie vor Ort den fairen Handel und faire Beschaffungsprozesse unterstützen\, lokale Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen oder internationale Partnerschaften mit Kommunen im Globalen Süden eingehen. Seien auch Sie dabei! \n\n\nWas Sie erwartet\n\n\nIn diesem Seminar erhalten Sie eine Einführung in die Themen kommunaler Entwicklungspolitik und die Förderinstrumente der SKEW\, um Ihr Projekt vor Ort in Deutschland oder gemeinsam mit einer Partnerkommune im Globalen Süden umzusetzen. Neben einem Praxisimpuls aus einer erfahrenen Kommune werden wir gemeinsam mit Ihnen und mit interaktiven Methoden Herausforderungen diskutieren und erste Schritte in ein Engagement vor Ort aufzeichnen. \n\nVeranstaltungsort\n\n\nOnline\, über das Programm Webex. Die Zugangsdaten erhalten Sie ein paar Tage vor der Veranstaltung per Mail. \n\nZUR ANMELDUNG
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