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SUMMARY:Gesprächsbereit: „Ni una menos“ – Femizide und Gewalt gegen Frauen* als globales Problem
DESCRIPTION:„Gesprächsbereit: Frische Impulse für das globale Engagement mit ELAN!“ \nWir laden herzlich zu unserem digitalen Format “Gesprächsbereit” ein. In den vergangenen beiden Jahren haben sich die unterschiedlichsten Menschen aus Rheinland-Pfalz\, Deutschland und der Welt zu spannenden Themen ausgetauscht. Aufgrund der positiven Resonanz und der großen Nachfrage setzt sich “Gesprächsbereit” in 2025 fort: Es findet jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen 12 und 13 Uhr statt. \nSchenkt uns eure Mittags- oder Arbeitspause\, holt euch Impulse zu spannenden Themen ab und diskutiert mit! \nDiesmal geht es um: \nVol. 27: „Ni una menos“ – Femizide und Gewalt gegen Frauen* als globales Problem\nAm Donnerstag\, den 4. Dezember\, von 12 bis 13 Uhr\nJeden Tag werden weltweit Frauen* und Mädchen* ermordet – weil sie Frauen* sind. In Lateinamerika hat sich dagegen eine breite Bewegung formiert: Seit 2015 gehen in Argentinien unter dem Motto „Ni una menos“ („Nicht eine weniger“) Hunderttausende gegen patriarchale Gewalt auf die Straße. Sie stellen klar: Femizide sind keine tragischen Einzelfälle\, sondern Ausdruck eines Systems\, das Frauen* systematisch abwertet. Ihre Kämpfe und Forderungen haben international Wellen geschlagen und feministische Bewegungen vernetzt. Doch was hat das mit uns zu tun? Auch in Deutschland ist Gewalt gegen Frauen* verbreitet\, 2023 wurden 155 Frauen* von ihren (Ex-)Partnern getötet. Dennoch fehlen hierzulande oft das Bewusstsein für den Begriff „Femizid“ und die strukturellen Hintergründe. Wir diskutieren mit einer Expertin\, wie der Kampf gegen patriarchale Gewalt global geführt wird – und warum er uns alle angeht.\nImpuls: Merle Dyroff (Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Hamburg) \nAnmeldung\nInteressierte können sich über folgenden Link anmelden: Gesprächsbereit 2025. Jeder Termin wird von Mitarbeitenden von ELAN e.V. inhaltlich begleitet. Je nach Thema stoßen weitere Expert*innen als Impulsgebende hinzu. Bei Fragen oder Anregungen könnt ihr euch per E-Mail an das Gesprächsbereit-Team wenden: kunz@elan-rlp.de. \nDas Jahresprogramm 2025 finden Sie über folgenden Link: Jahresprogramm Gesprächsbereit 2025 \n 
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SUMMARY:Lernsnack Inklusion für Eine Welt-Akteure: "Lernsnack 2: Inklusiver veranstalten - Barrieren erkennen und abbauen!"
DESCRIPTION:Veranstaltungen nachhaltiger und inklusiver machen – das ist das Ziel des Projektes „FairWeg – Fairanstalten für alle!“. Viel zu oft treffen Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Leben auf Barrieren\, die sie von Veranstaltungen ausschließen. Die Lokale Agenda 21 Trier arbeitet im Rahmen ihres FairWeg-Projektes sehr eng mit Barrierefreiheitsexpert*innen zusammen\, die solche Barrieren oft genug auf Veranstaltungen erlebt haben. Gemeinsam wurde eine Fortbildungsreihe konzipiert\, die Veranstalt-enden inklusive Konzepte näherbringt. Mit wem wurde kooperiert? Welcher Wissensschatz ist bereits entstanden? Werden die Erkenntnisse auch außerhalb des Projektes bei Veranstaltungen berücksichtigt? Welche ersten Schritte können andere Akteur*innen in bestehenden Projekten gehen\, um inklusiver zu veranstalten? Welche positiven Nebeneffekte hätte dies? Das Projektteam beantwortet uns diese und weitere Fragen und stellt uns zentrale Ergebnisse aus dem Praxishandbuch „Inklusiver veranstalten“ vor. \nImpuls: FairWeg-Team der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. \nUm was geht es beim Lernsnack Inklusion? \nInklusion\, Teilhabe\, Barrierefreiheit: Klingt wichtig\, aber auch kompliziert!? Gibt es da nicht schon genügend Akteur*innen\, die sich den Themen widmen? Leider nein! In vielen Bereichen können Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht gleichberechtigt teilhaben. Durch Locations mit Treppen\, schlechte Raumakustik\, Flyer mit zu geringem Farbkontrast\, Instagram-Beiträge ohne Alternativtext behindern wir potenziell interessierte Menschen an unseren Angeboten teilzunehmen. \nWarum sollten wir inklusiver werden?\nEine nachhaltige Gesellschaft ist eine inklusive Gesellschaft. Die Agenda 2030 und die BMZ-Strategie „Feministische Entwicklungspolitik“ fordern uns dazu auf\, diese mitzugestalten. Bei dem SDG 4 ist von einer „inklusiven\, gleichberechtigten und hochwertigen Bildung“ die Rede. Mal Hand aufs Herz: Wie gleich-berechtigt und inklusiv sind unsere (Bildungs-)angebote? Wir stehen hier noch am Anfang des Weges und sollten die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unserer Arbeit mitdenken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Das Thema ist komplex und erfordert Fachwissen\, mitunter zusätzliche Finanzmittel und Zeit. Hier setzen wir an! \nWarum beim Lernsnack teilnehmen?\nWir wollen Berührungsängste abbauen\, für die unterschiedliche Barrieren und Barrierefreiheitsaspekte sensibilisieren und konkretes Praxiswissen vermitteln. Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem wir uns gegenseitig motivieren\, erste Schritte Richtung Barrierefreiheit zu wagen. Wir laden zum gemeinsamen Lernprozess ein\, der auch kurvig verlaufen darf. Die vier Online-Formate können einzeln oder in Kombination besucht werden. Auf euch warten niedrigschwellige Impulse von fachkundigen Personen\, die Aha-Effekte erzeugen & Orientierung geben\, sowie genügend Zeit zum Austausch! \nProgramm & Anmeldung\nDas vollständige Programm lässt sich als PDF über folgenden Link öffnen: Programm Lernsnack Inklusion  \nInteressierte aus den Eine Welt-Landesnetzwerken und ihren Mitgliedsorganisationen können sich jeweils bis 11 Uhr am Veranstaltungstag über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/lernsnackinklusion.  \nBei Fragen könnt ihr euch gerne per E-Mail an folgende Adresse wenden: bildung@elan-rlp.de. \nWir freuen uns auf euch! \nLaura Huschenbett (Eine Welt Netzwerk Thüringen\, EWNT) & Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz\, ELAN)
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SUMMARY:Wie war die Faire Woche? Ein gemeinsamer Rückblick und Vorschau auf 2026.
DESCRIPTION:Online\, 10. Dezember\, 16:30 – 18:00 \nIn dieser Online-Runde blicken wir gemeinsam mit Simone Zorn (Fairtrade Deutschland) auf die Faire Woche zurück. Es gibt Raum für Austausch und Berichten zu Ihren Aktionen – was hat super funktioniert\, was hätte besser laufen können? Simone Zorn\, Referentin Fairtrade-Towns & Freiwilligennetzwerk bei Fairtrade Deutschland\, präsentiert erste Zahlen zur Auswertung der Fairen Woche 2025 und steht für Fragen und Austausch rund um die Fairtrade-Towns-Kampagne und Ihre weitere Aktionsplanung zu Verfügung. \nhttps://www.rheinmainfair.org/event/online-austausch-wie-war-die-faire-woche/ \nHier finden Sie den Flyer zu der Veranstaltung. 
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