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SUMMARY:Lernsnack Inklusion für Eine Welt-Akteure: "Lernsnack 1: Wieso? Weshalb? Warum? Entwicklungspolitik und Inklusion zusammendenken?"
DESCRIPTION:*dieser Termin wurde vom 9. September auf den 11. November verschoben* \nBei unserer ersten Veranstaltung geht es um Basics: Wir starten mit einem kleinen A\,B\,C der Inklusion\, um unsere Kompetenzen zu stärken\, Verständnis aufzubauen und zum Thema sprechfähiger zu werden. Ähnlichkeiten zwischen den Strukturen und Themen der Inklusions- und der Eine-Welt-Szene werden besprochen\, um Synergien und die Relevanz für unsere Arbeit zu erkennen. Wir überlegen\, welche ersten Schritte es geben kann\, bestehende Projekte inklusiver zu gestalten. Exemplarisch wird die Öffnung eines Bildungsprojektes von ELAN e.V. vorgestellt. Den Impuls gestaltet Judith Kunz\, die auch mehrere Jahre für eine Selbstvertretungsorganisation der Menschen mit Behinderungen tätig war. \nImpuls: Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V.) \nUm was geht es beim Lernsnack Inklusion? \nInklusion\, Teilhabe\, Barrierefreiheit: Klingt wichtig\, aber auch kompliziert!? Gibt es da nicht schon genügend Akteur*innen\, die sich den Themen widmen? Leider nein! In vielen Bereichen können Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht gleichberechtigt teilhaben. Durch Locations mit Treppen\, schlechte Raumakustik\, Flyer mit zu geringem Farbkontrast\, Instagram-Beiträge ohne Alternativtext behindern wir potenziell interessierte Menschen an unseren Angeboten teilzunehmen. \nWarum sollten wir inklusiver werden?\nEine nachhaltige Gesellschaft ist eine inklusive Gesellschaft. Die Agenda 2030 und die BMZ-Strategie „Feministische Entwicklungspolitik“ fordern uns dazu auf\, diese mitzugestalten. Bei dem SDG 4 ist von einer „inklusiven\, gleichberechtigten und hochwertigen Bildung“ die Rede. Mal Hand aufs Herz: Wie gleich-berechtigt und inklusiv sind unsere (Bildungs-)angebote? Wir stehen hier noch am Anfang des Weges und sollten die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unserer Arbeit mitdenken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Das Thema ist komplex und erfordert Fachwissen\, mitunter zusätzliche Finanzmittel und Zeit. Hier setzen wir an! \nWarum beim Lernsnack teilnehmen?\nWir wollen Berührungsängste abbauen\, für die unterschiedliche Barrieren und Barrierefreiheitsaspekte sensibilisieren und konkretes Praxiswissen vermitteln. Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem wir uns gegenseitig motivieren\, erste Schritte Richtung Barrierefreiheit zu wagen. Wir laden zum gemeinsamen Lernprozess ein\, der auch kurvig verlaufen darf. Die vier Online-Formate können einzeln oder in Kombination besucht werden. Auf euch warten niedrigschwellige Impulse von fachkundigen Personen\, die Aha-Effekte erzeugen & Orientierung geben\, sowie genügend Zeit zum Austausch! \nProgramm & Anmeldung\nDas vollständige Programm lässt sich als PDF über folgenden Link öffnen: Programm Lernsnack Inklusion  \nInteressierte aus den Eine Welt-Landesnetzwerken und ihren Mitgliedsorganisationen können sich jeweils bis 11 Uhr am Veranstaltungstag über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/lernsnackinklusion.  \nBei Fragen könnt ihr euch gerne per E-Mail an folgende Adresse wenden: bildung@elan-rlp.de. \nWir freuen uns auf euch! \nLaura Huschenbett (Eine Welt Netzwerk Thüringen\, EWNT) & Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz\, ELAN)
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SUMMARY:Qualifizierungsreihe "Postkoloniale Perspektiven auf Bildungsarbeit" in Mainz (Teil 1/2)
DESCRIPTION:6 Module: 07./08.11. sowie 21./22.11.2025\nDie Qualifizierungsreihe schafft eine Plattform für Bildner*innen im Bereich des Globales Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung\, um postkoloniale Perspektiven kennen zu lernen\, sie systematisch auf die eigene Bildungsarbeit zu beziehen und so Bildungsarbeit dauerhaft zu transformieren. Ziel ist es\, neue entwicklungspolitische Perspektiven zu eröffnen und die dazugehörige Theorie mit der Bildungspraxis zu verknüpfen\, um eine machtkritische Bildungsarbeit zu gestalten. \nZielgruppe\nAktive Bildner*innen in und mit Schule\, Außerschulische Akteur*innen\, Studierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Multiplikator*innen\, alle Interessierte \nBeschreibung\nKolumbus hat Amerika entdeckt. Der transatlantische Sklavenhandel wurde allein von imperialen Mächten organisiert. Den Kalten Krieg bestimmten ausschließlich die Sowjetunion und die USA. Ist das so? \nDie Geschichte der Welt\, wie sie durch westliche Bildungssysteme und Medien vermittelt wird\, ist immer noch tief durchdrungen von der eurozentrischen Annahme\, nach der westliche Akteur*innen den Verlauf der Weltgeschichte bestimmt haben. Dies macht sich etwa bemerkbar durch die Sprecherperspektive und Begrifflichkeiten wie „Kolumbus entdeckt“ (Wer hat hier eigentlich wen und was „entdeckt“?)\, die Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen (haben nicht auch westafrikanische Eliten vom Sklavenhandel profitiert?) und die fehlende Anerkennung politischen Handelns im Globalen Süden (haben nicht blockfreie Staaten in Afrika und Asien mitunter die Rivalitäten der Sowjetunion und USA für sich genutzt?). \nRassismus\, Migrationsdiskurse\, Entwicklungszusammenarbeit\, wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten sowie Korruption sind Phänomene\, die zeigen\, dass die koloniale Vergangenheit deutliche Spuren in der Gegenwart hinterlassen hat. Dies wird in Schulbüchern und Bildungsformaten jedoch zu wenig verhandelt. So wird die Chance mitunter vergeben\, ungleichen Machtverhältnissen\, Unterdrückungssystemen und Diskriminierungserfahrungen auf den Grund zu gehen. Für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und ein kritisches Verständnis weltweiter Zusammenhänge wäre eine Auseinandersetzung hiermit jedoch hilfreich\, um sachkundig und verantwortungsbewusst eine gerechte Welt mitzugestalten. \nIn der Qualifizierungsreihe soll der Bogen geschlagen werden zwischen postkolonialen und globalgeschichtlichen Konzepten und der Bildungspraxis: In sechs Modulen werden konkrete Beispiele\, neuste Entwicklungen im Globalen Lernen\, die Anknüpfung an den Lehrplan Geschichte Rheinland-Pfalz sowie das Potenzial außerschulisch-schulischer Kooperationen besprochen. \nDas vollständige Programm findet sich über folgenden Link: Programm Qualifizierungsreihe   \nVeranstalter\nEntwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V. (Judith Kunz\, bildung@elan-rlp.de) \nVeranstaltungsort \nKHG Mainz (Saarstraße 20\, 55122 Mainz) nahe dem Mainzer HBF und der Uni Mainz\, mit Parkplatz \nZeitrahmen \nFreitag\, 7. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 8. November\, von 09:00-17:00 Uhr\nFreitag\, 21. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 22. November\, von 09:00-17:00 Uhr \nAnmeldung und Teilnahmebedingungen\nDie Teilnahme an allen vier Veranstaltungstagen ist grundsätzlich voraussetzend. Die Qualifizierungs-reihe ist als Lehrkräftefortbildung anerkannt (Teil 1: PL-Nr. 25ST026702; Teil 2: PL-Nr. 25ST026703). Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreicher Teilnahme einen Nachweis. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. Fahrt- und Übernachtungskosten werden nicht erstattet. Auf Wunsch können Hotelzimmer im Kontingent reserviert werden. Die Quali-fizierungsreihe wird vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und Brot für die Welt gefördert. Der Anmeldeschluss ist der 29. Oktober. Über diesen Link können Sie sich anmelden: Anmeldung
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SUMMARY:Fachforum Globales Lernen
DESCRIPTION:Das diesjährige Fachforum Globales Lernen zum Thema „Past.Present.Future: Perspektiven für eine Kolonialismus-sensible Bildungsarbeit“ findet am Donnerstag\, den 9. Oktober\, von 10-17 Uhr im Haus Wasserburg in Vallendar (bei Koblenz) statt.\n\n\n\nPhänomene und Herausforderungen wie Rassismus\, Migrationsdiskurse sowie wirtschaftliche Ungleichheiten zeigen\, dass der Kolonialismus deutliche Spuren in der Gegenwart hinterlassen hat. Zunehmend werden diese Zusammenhänge in der Öffentlichkeit verhandelt. Viele Menschen interessieren sich für die Gründe ungleicher Machtverhältnisse\, jedoch kann die Komplexität des Themas auch zu Berührungsängsten und Unverständnis führen. Gleichzeitig ist es wichtig\, dass junge Menschen ein hinreichendes und kritisches Verständnis weltweiter Zusammenhänge erlangen\, um sachkundig und verantwortungsbewusst eine gerechte Welt mitgestalten zu können.Wie lassen sich Kolonialismus-sensible Lernanliegen und Perspektiven in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit sinnvoll einbinden? Warum und wie konnte der Kolonialismus so wirkmächtig sein? Welche konkreten Spuren sehen wir im Alltag? Wie können wir diese in Workshops oder im Unterricht konstruktiv und motivierend bearbeiten?Diese und viele weitere Fragen werden durch drei kurzweilige Keynote-Vorträge zur Einführung in das komplexe Themenfeld aufgeworfen und gemeinsam diskutiert. Am Nachmittag warten spannende Workshops mit konkreten Praxisempfehlungen\, eine Map of Possibilites sowie die Kurz-Performance „JANANGA“ der NGO Upstage Limited aus Nairobi auf die Teilnehmenden. \n\n\n\n\n\n\nDas jährlich stattfindende Fachforum Globales Lernen wird vom Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. und dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz veranstaltet und richtet sich an Lehrkräfte\, Schüler*innen ab der Klasse 10 und alle Bildungsakteur*innen\, die an Themen des Globalen Lernens interessiert sind.Das Fachforum ist vom Pädagogischen Landesinstitut als Lehrkräfte-Fortbildung (PL-Nummer 25ST026701) anerkannt\, für Schüler*innen kann eine Beantragung auf Freistellung vom Unterricht ausgestellt werden.Interessierte können sich bis zum 30. September über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/FachforumGL2025 \nBei Rückfragen zum Programm oder Anliegen rund um das Thema Barrierefreiheit können Sie jederzeit die Organisatorin Judith Kunz via e-Mail an bildung@elan-rlp.de wenden. \nDas vollständige Programm ist über folgenden Link erreichbar: Link
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SUMMARY:Globales Lernen in Aktion: Gesellschaftlicher Wandel durch gelebte Demokratie: Anknüpfungspunkte für die BNE und Umweltbildung
DESCRIPTION:Unsere beliebte Workshop-Reihe „Globales Lernen in Aktion“ (GLIA) geht mit drei spannenden Workshops in die nächste Runde. Die Formate richten sich an Aktive in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit – an Multiplikator*innen\, Bildungsreferent*innen und Lehrkräfte -\, die neue Lehr- und Lernmethoden außerhalb von (Klassen-)Räumen kennenlernen und ausprobieren möchten. \nWorkshop 3\nGesellschaftlicher Wandel durch gelebte Demokratie: Anknüpfungspunkte für die BNE und Umweltbildung\nUnser demokratisches gesellschaftliches Miteinander ist aktuell unter Druck: Viele Menschen fühlen sich durch die Politik nicht mehr abgeholt oder gewinnen den Eindruck\, dass klimafreundliche Handlungsalternativen „von oben“ auferlegt werden. Dabei möchte gerade die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) durch die Abbildung von gesellschaftlichen Kontroversen im Rahmen von interaktiven Methoden den Prozess der persönlichen Meinungsbildung ermöglichen. In diesem Workshop soll erfahrbar gemacht werden\, wie in der eigenen Bildungsarbeit Raum für Gefühle sowie Gespräche auf Augenhöhe gegeben werden kann. Es werden hierzu unterschiedliche Zugänge und hilfreichen Kommunikationsmethoden vermittelt. \nReferentin: Simone Beege (Kaleidoskop) \nDas vollständige Programm ist über folgenden Link erreichbar: Flyer GLIA 2025 \nBitte melden Sie sich bis eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung über folgenden Link an: https://eveeno.com/GLIA2025 \nAlle drei Workshops sind als Lehrkräfte-Fortbildung in RLP anerkannt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Kosten für Verpflegung werden durch die Veranstalter*innen übernommen. Die Fahrtkosten können nicht erstattet werden. Die GLIA wird von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Rheinland-Pfalz (ANU RLP) e.V.\, der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. und dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. veranstaltet. Bei Rückfragen zum Programm oder Anliegen rund um das Thema Barrierefreiheit\, können Sie jederzeit Judith Kunz per Mail an bildung@elan-rlp.de kontaktieren.
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SUMMARY:Globales Lernen in Aktion: Es ist Klimakrise und du weißt\, was du tun kannst
DESCRIPTION:Unsere beliebte Workshop-Reihe „Globales Lernen in Aktion“ (GLIA) geht mit drei spannenden Workshops in die nächste Runde. Die Formate richten sich an Aktive in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit – an Multiplikator*innen\, Bildungsreferent*innen und Lehrkräfte -\, die neue Lehr- und Lernmethoden außerhalb von (Klassen-)Räumen kennenlernen und ausprobieren möchten. \nWorkshop 2\nEs ist Klimakrise und du weißt\, was du tun kannst\n„Saving the world is now a communications challenge“\, stellte der Naturforscher und Dokumentarfilmer David Attenborough im Jahr 2021 fest. Angesichts der Klimakrise und der nötigen strukturellen Veränderungen von Wirtschafts- und Lebensweisen fühlen sich viele Menschen ohnmächtig – Informationen allein reichen oft nicht aus\, um zum Handeln zu motivieren. In diesem Workshop erarbeiten wir\, wie Klimakommunikation gelingen kann: mit Basiswissen zur Krise\, Raum für Gefühle und konkreten Methoden\, die Menschen aus der Ohnmacht ins Handeln bringen. Zudem lernen die Teilnehmenden das Konzept des „Handabdrucks“ – im Vergleich zum „CO2-Fußabdruck“ – kennen und diskutieren\, wie Nachhaltigkeit zum gesellschaftlichen Grundsatz werden kann. \nReferentin: Simone Beege (Kaleidoskop) \nDas vollständige Programm ist über folgenden Link erreichbar: Flyer GLIA 2025 \nBitte melden Sie sich bis eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung über folgenden Link an: https://eveeno.com/GLIA2025 \nAlle drei Workshops sind als Lehrkräfte-Fortbildung in RLP anerkannt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Kosten für Verpflegung werden durch die Veranstalter*innen übernommen. Die Fahrtkosten können nicht erstattet werden. Die GLIA wird von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Rheinland-Pfalz (ANU RLP) e.V.\, der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. und dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. veranstaltet. Bei Rückfragen zum Programm oder Anliegen rund um das Thema Barrierefreiheit\, können Sie jederzeit Judith Kunz per Mail an bildung@elan-rlp.de kontaktieren.
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SUMMARY:Globales Lernen in Aktion: Vom Acker zum Teller: Interaktive Methoden zu den Themen Zukunftsfähige Landwirtschaft und Ernährung
DESCRIPTION:Unsere beliebte Workshop-Reihe „Globales Lernen in Aktion“ (GLIA) geht mit drei spannenden Workshops in die nächste Runde. Die Formate richten sich an Aktive in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit – an Multiplikator*innen\, Bildungsreferent*innen und Lehrkräfte -\, die neue Lehr- und Lernmethoden außerhalb von (Klassen-)Räumen kennenlernen und ausprobieren möchten. \nWorkshop 1\nVom Acker zum Teller: Interaktive Methoden zu den Themen Zukunftsfähige Landwirtschaft und Ernährung\nEgal\, ob wir pflanzliche oder tierische Nahrung auf dem Teller haben – irgendwo haben Menschen sie für uns produziert. Um Einblicke in die globale Landwirtschaft zu geben und die Zusammenhänge von Landwirtschaft\, Ernährung\, Klima\, Ernährungsgerechtigkeit und Biodiversität sinnlich erfahrbar zu machen\, wurden weltweit Weltacker®-Bildungsorte geschaffen. Hier wachsen auf 2000 m² maßstabsgetreu rund 45 der wichtigsten Kulturen der Welt. In vielfältigen Bildungsangeboten bieten die lokalen Weltacker-Teams eine besondere Lernerfahrung.\nIn diesem Workshop auf dem neuen Weltacker in Klingenmünster stellen wir Methoden vor\, um sich spielerisch mit Fragen der zukunftsfähigen Landwirtschaft und Ernährung auseinanderzusetzen – und selbst aktiv zu werden für einen nachhaltigen Wandel. Die vorgestellten Methoden funktionieren auch unabhängig vom Weltacker. \nReferentin: Susanne Kammer (Eine-Welt-Forum Mannheim e.V.) \nDas vollständige Programm ist über folgenden Link erreichbar: Flyer GLIA 2025 \nBitte melden Sie sich bis eine Woche vor der jeweiligen Veranstaltung über folgenden Link an: https://eveeno.com/GLIA2025 \nAlle drei Workshops sind als Lehrkräfte-Fortbildung in RLP anerkannt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Kosten für Verpflegung werden durch die Veranstalter*innen übernommen. Die Fahrtkosten können nicht erstattet werden. Die GLIA wird von der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Rheinland-Pfalz (ANU RLP) e.V.\, der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. und dem Entwicklungspolitischen Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. veranstaltet. Bei Rückfragen zum Programm oder Anliegen rund um das Thema Barrierefreiheit\, können Sie jederzeit Judith Kunz per Mail an bildung@elan-rlp.de kontaktieren.
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