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SUMMARY:Regionaltreffen der Weltläden Eifel-Mosel-Hunsrück
DESCRIPTION:Herzliche Einladung\nRegionaltreffen der Weltläden Eifel-Mosel-Hunsrück\nam 21.03.2026 in Bitburg\nWann?\n10:00 – 16:00\nWo?\nEvangelische Kirchengemeinde Bitburg\nTrierer Str. 17\, 54634 Bitburg \n\nProgramm (vorläufig)\n10:00 – 10:15 Ankommen\, Begrüßung\, Austausch\n10:15 – 11:45 Coffee tasting mit Café Chavalo (Jens Klein)\n11:45 – 12:15 Weltladen-Tag 2026\, Angebote Fair-Handels-Beratung RLP (Lisa Brokmeier)\n12:15 – 13:00 Mittagspause\n13:00 – 15:45 Verkaufsschulung (Lisa Brokmeier)\n15:45 – 16:00 Abschluss und Ausblick \n\nDas Programm ist noch vorläufig – es kann sein\, dass sich die Zeiten verschieben und Themen leicht ändern.\nKaffee ist nicht gleich Kaffee – Jens Klein von Café Chavalo zeigt\, wie unterschiedliche Röstungen und unterschiedliche Zubereitungsarten den Geschmack des Kaffees prägen.\nAm 09. Mai 2026 feiern hunderte Weltläden in Deutschland den Weltladentag unter dem Motto „Fair fruchtet!“. Der Aktionstag richtet den Blick auf globale Frucht-Lieferketten und auf die Frage\, wie Preisdruck und ungleiche\nMachtverhältnisse die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Produzent*innen prägen. Lisa Brokmeier stellt uns die aktuellen Materialien für den Weltladentag 2026 vor.\nWie kann ich weiterhelfen? Ein gutes Verkaufsgespräch steigert den Umsatz und macht Gelegenheits- zu Stammkund.innen. Lisa erarbeitet mit uns Strategien\, wie wir mit verschiedenen Kund.innen-Typen umgehen und möglichst souverän auftreten. In kleinen Rollenspielen testen wir in verschiedenen Situationen diese Strategien und werten sie gemeinsam aus.\nFür den Tag berechnen wir eine Kostenbeteiligung von 15 EUR für ELAN-Mitglieder pro Laden (nicht pro Person!) und 20 EUR für Nicht-Mitglieder. Bitte bringt das Geld passend und in bar an dem Tag mit.\nParkmöglichkeiten gibt es am alten Gymnasium in der Prälat-Benz-Str. oder auf dem Beda-Platz. Falls jemand noch Mitfahrer.innen mitnehmen kann oder eine Mitfahrgelegenheit sucht\, einfach bei der Anmeldung vermerken. \n\nWir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen! Meldet euch bitte – wenn nicht schon geschehen – bis zum 13.03.26 mit der Anzahl der Personen bei Michael (weltladen@agf-trier.de).\nDie Fair-Handels-Beratung Rheinland-Pfalz von wird gefördert\nvon ENGAGEMENT GLOBAL mit den Mitteln des und . Mit finanzieller Unterstützung der EKIR\, von Evangelischen Kirchenkreisen der EKIR\, dem Bistum Speyer und der Evangelischen Kirche der Pfalz.
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SUMMARY:Lernsnack Inklusion für Eine Welt-Akteure: "Lernsnack 3: Unsere Öffentlichkeitsarbeit ab morgen barrierefreier gestalten!"
DESCRIPTION:Wir möchten mit unseren Angeboten und Themen immer wieder neue Menschen erreichen. Hierzu entwickeln wir möglichst ansprechende und zielgruppenorientierte Formate. Wenn jedoch dazugehörige Flyer\, Websites und Social Media-Beiträge für bestimmte Personengruppen nicht zugänglich gestaltet sind\, behindern wir sie daran\, sich überhaupt über unser Angebot informieren zu können. Wie können wir dies ändern? Auf welche Barrieren treffen blinde und seheingeschränkte Menschen oder Menschen mit Lernschwierigkeiten? Welche ersten Barrierefreiheitsaspekte kann ich ab morgen bezüglich der Kontrastierung\, Formatierung sowie Schriftart und -größe berücksichtigen? Aha-Affekte möchten wir mit der Besprechung von guten und weniger guten Beispielen aus der Öffentlichkeitsarbeit erzeugen. Unser Experte wird uns zudem erklären\, welche Richtlinien und Gesetze rund um digitale Barrierefreiheit für Vereine relevant sind und wie wir diese bei künftigen Ausschreibungen berücksichtigen können. \nImpuls: Domingos de Oliveira (Accessibility Consultant bei adesso mobile) \nUm was geht es beim Lernsnack Inklusion? \nInklusion\, Teilhabe\, Barrierefreiheit: Klingt wichtig\, aber auch kompliziert!? Gibt es da nicht schon genügend Akteur*innen\, die sich den Themen widmen? Leider nein! In vielen Bereichen können Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht gleichberechtigt teilhaben. Durch Locations mit Treppen\, schlechte Raumakustik\, Flyer mit zu geringem Farbkontrast\, Instagram-Beiträge ohne Alternativtext behindern wir potenziell interessierte Menschen an unseren Angeboten teilzunehmen. \nWarum sollten wir inklusiver werden?\nEine nachhaltige Gesellschaft ist eine inklusive Gesellschaft. Die Agenda 2030 und die BMZ-Strategie „Feministische Entwicklungspolitik“ fordern uns dazu auf\, diese mitzugestalten. Bei dem SDG 4 ist von einer „inklusiven\, gleichberechtigten und hochwertigen Bildung“ die Rede. Mal Hand aufs Herz: Wie gleich-berechtigt und inklusiv sind unsere (Bildungs-)angebote? Wir stehen hier noch am Anfang des Weges und sollten die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unserer Arbeit mitdenken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Das Thema ist komplex und erfordert Fachwissen\, mitunter zusätzliche Finanzmittel und Zeit. Hier setzen wir an! \nWarum beim Lernsnack teilnehmen?\nWir wollen Berührungsängste abbauen\, für die unterschiedliche Barrieren und Barrierefreiheitsaspekte sensibilisieren und konkretes Praxiswissen vermitteln. Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem wir uns gegenseitig motivieren\, erste Schritte Richtung Barrierefreiheit zu wagen. Wir laden zum gemeinsamen Lernprozess ein\, der auch kurvig verlaufen darf. Die vier Online-Formate können einzeln oder in Kombination besucht werden. Auf euch warten niedrigschwellige Impulse von fachkundigen Personen\, die Aha-Effekte erzeugen & Orientierung geben\, sowie genügend Zeit zum Austausch! \nProgramm & Anmeldung\nDas vollständige Programm lässt sich als PDF über folgenden Link öffnen: Programm Lernsnack Inklusion  \nInteressierte aus den Eine Welt-Landesnetzwerken und ihren Mitgliedsorganisationen können sich jeweils bis 11 Uhr am Veranstaltungstag über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/lernsnackinklusion.  \nBei Fragen könnt ihr euch gerne per E-Mail an folgende Adresse wenden: bildung@elan-rlp.de. \nWir freuen uns auf euch! \nLaura Huschenbett (Eine Welt Netzwerk Thüringen\, EWNT) & Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz\, ELAN)
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SUMMARY:Lernsnack Inklusion für Eine Welt-Akteure: "Lernsnack 2: Inklusiver veranstalten - Barrieren erkennen und abbauen!"
DESCRIPTION:Veranstaltungen nachhaltiger und inklusiver machen – das ist das Ziel des Projektes „FairWeg – Fairanstalten für alle!“. Viel zu oft treffen Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Leben auf Barrieren\, die sie von Veranstaltungen ausschließen. Die Lokale Agenda 21 Trier arbeitet im Rahmen ihres FairWeg-Projektes sehr eng mit Barrierefreiheitsexpert*innen zusammen\, die solche Barrieren oft genug auf Veranstaltungen erlebt haben. Gemeinsam wurde eine Fortbildungsreihe konzipiert\, die Veranstalt-enden inklusive Konzepte näherbringt. Mit wem wurde kooperiert? Welcher Wissensschatz ist bereits entstanden? Werden die Erkenntnisse auch außerhalb des Projektes bei Veranstaltungen berücksichtigt? Welche ersten Schritte können andere Akteur*innen in bestehenden Projekten gehen\, um inklusiver zu veranstalten? Welche positiven Nebeneffekte hätte dies? Das Projektteam beantwortet uns diese und weitere Fragen und stellt uns zentrale Ergebnisse aus dem Praxishandbuch „Inklusiver veranstalten“ vor. \nImpuls: FairWeg-Team der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. \nUm was geht es beim Lernsnack Inklusion? \nInklusion\, Teilhabe\, Barrierefreiheit: Klingt wichtig\, aber auch kompliziert!? Gibt es da nicht schon genügend Akteur*innen\, die sich den Themen widmen? Leider nein! In vielen Bereichen können Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht gleichberechtigt teilhaben. Durch Locations mit Treppen\, schlechte Raumakustik\, Flyer mit zu geringem Farbkontrast\, Instagram-Beiträge ohne Alternativtext behindern wir potenziell interessierte Menschen an unseren Angeboten teilzunehmen. \nWarum sollten wir inklusiver werden?\nEine nachhaltige Gesellschaft ist eine inklusive Gesellschaft. Die Agenda 2030 und die BMZ-Strategie „Feministische Entwicklungspolitik“ fordern uns dazu auf\, diese mitzugestalten. Bei dem SDG 4 ist von einer „inklusiven\, gleichberechtigten und hochwertigen Bildung“ die Rede. Mal Hand aufs Herz: Wie gleich-berechtigt und inklusiv sind unsere (Bildungs-)angebote? Wir stehen hier noch am Anfang des Weges und sollten die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unserer Arbeit mitdenken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Das Thema ist komplex und erfordert Fachwissen\, mitunter zusätzliche Finanzmittel und Zeit. Hier setzen wir an! \nWarum beim Lernsnack teilnehmen?\nWir wollen Berührungsängste abbauen\, für die unterschiedliche Barrieren und Barrierefreiheitsaspekte sensibilisieren und konkretes Praxiswissen vermitteln. Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem wir uns gegenseitig motivieren\, erste Schritte Richtung Barrierefreiheit zu wagen. Wir laden zum gemeinsamen Lernprozess ein\, der auch kurvig verlaufen darf. Die vier Online-Formate können einzeln oder in Kombination besucht werden. Auf euch warten niedrigschwellige Impulse von fachkundigen Personen\, die Aha-Effekte erzeugen & Orientierung geben\, sowie genügend Zeit zum Austausch! \nProgramm & Anmeldung\nDas vollständige Programm lässt sich als PDF über folgenden Link öffnen: Programm Lernsnack Inklusion  \nInteressierte aus den Eine Welt-Landesnetzwerken und ihren Mitgliedsorganisationen können sich jeweils bis 11 Uhr am Veranstaltungstag über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/lernsnackinklusion.  \nBei Fragen könnt ihr euch gerne per E-Mail an folgende Adresse wenden: bildung@elan-rlp.de. \nWir freuen uns auf euch! \nLaura Huschenbett (Eine Welt Netzwerk Thüringen\, EWNT) & Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz\, ELAN)
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SUMMARY:Qualifizierungsreihe "Postkoloniale Perspektiven auf Bildungsarbeit" in Mainz (Teil 2/2)
DESCRIPTION:6 Module: 07./08.11. sowie 21./22.11.2025\nDie Qualifizierungsreihe schafft eine Plattform für Bildner*innen im Bereich des Globales Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung\, um postkoloniale Perspektiven kennen zu lernen\, sie systematisch auf die eigene Bildungsarbeit zu beziehen und so Bildungsarbeit dauerhaft zu transformieren. Ziel ist es\, neue entwicklungspolitische Perspektiven zu eröffnen und die dazugehörige Theorie mit der Bildungspraxis zu verknüpfen\, um eine machtkritische Bildungsarbeit zu gestalten. \nZielgruppe\nAktive Bildner*innen in und mit Schule\, Außerschulische Akteur*innen\, Studierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Multiplikator*innen\, alle Interessierte \nBeschreibung\nKolumbus hat Amerika entdeckt. Der transatlantische Sklavenhandel wurde allein von imperialen Mächten organisiert. Den Kalten Krieg bestimmten ausschließlich die Sowjetunion und die USA. Ist das so? \nDie Geschichte der Welt\, wie sie durch westliche Bildungssysteme und Medien vermittelt wird\, ist immer noch tief durchdrungen von der eurozentrischen Annahme\, nach der westliche Akteur*innen den Verlauf der Weltgeschichte bestimmt haben. Dies macht sich etwa bemerkbar durch die Sprecherperspektive und Begrifflichkeiten wie „Kolumbus entdeckt“ (Wer hat hier eigentlich wen und was „entdeckt“?)\, die Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen (haben nicht auch westafrikanische Eliten vom Sklavenhandel profitiert?) und die fehlende Anerkennung politischen Handelns im Globalen Süden (haben nicht blockfreie Staaten in Afrika und Asien mitunter die Rivalitäten der Sowjetunion und USA für sich genutzt?). \nRassismus\, Migrationsdiskurse\, Entwicklungszusammenarbeit\, wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten sowie Korruption sind Phänomene\, die zeigen\, dass die koloniale Vergangenheit deutliche Spuren in der Gegenwart hinterlassen hat. Dies wird in Schulbüchern und Bildungsformaten jedoch zu wenig verhandelt. So wird die Chance mitunter vergeben\, ungleichen Machtverhältnissen\, Unterdrückungssystemen und Diskriminierungserfahrungen auf den Grund zu gehen. Für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und ein kritisches Verständnis weltweiter Zusammenhänge wäre eine Auseinandersetzung hiermit jedoch hilfreich\, um sachkundig und verantwortungsbewusst eine gerechte Welt mitzugestalten. \nIn der Qualifizierungsreihe soll der Bogen geschlagen werden zwischen postkolonialen und globalgeschichtlichen Konzepten und der Bildungspraxis: In sechs Modulen werden konkrete Beispiele\, neuste Entwicklungen im Globalen Lernen\, die Anknüpfung an den Lehrplan Geschichte Rheinland-Pfalz sowie das Potenzial außerschulisch-schulischer Kooperationen besprochen. \nDas vollständige Programm findet sich über folgenden Link: Programm Qualifizierungsreihe   \nVeranstalter\nEntwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V. (Judith Kunz\, bildung@elan-rlp.de) \nVeranstaltungsort \nKHG Mainz (Saarstraße 20\, 55122 Mainz) nahe dem Mainzer HBF und der Uni Mainz\, mit Parkplatz \nZeitrahmen \nFreitag\, 7. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 8. November\, von 09:00-17:00 Uhr\nFreitag\, 21. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 22. November\, von 09:00-17:00 Uhr \nAnmeldung und Teilnahmebedingungen\nDie Teilnahme an allen vier Veranstaltungstagen ist grundsätzlich voraussetzend. Die Qualifizierungs-reihe ist als Lehrkräftefortbildung anerkannt (Teil 1: PL-Nr. 25ST026702; Teil 2: PL-Nr. 25ST026703). Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreicher Teilnahme einen Nachweis. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. Fahrt- und Übernachtungskosten werden nicht erstattet. Auf Wunsch können Hotelzimmer im Kontingent reserviert werden. Die Qualifizierungsreihe wird vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und Brot für die Welt gefördert. Der Anmeldeschluss ist der 29. Oktober. Über diesen Link können Sie sich anmelden: Anmeldung
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SUMMARY:Lernsnack Inklusion für Eine Welt-Akteure: "Lernsnack 1: Wieso? Weshalb? Warum? Entwicklungspolitik und Inklusion zusammendenken?"
DESCRIPTION:*dieser Termin wurde vom 9. September auf den 11. November verschoben* \nBei unserer ersten Veranstaltung geht es um Basics: Wir starten mit einem kleinen A\,B\,C der Inklusion\, um unsere Kompetenzen zu stärken\, Verständnis aufzubauen und zum Thema sprechfähiger zu werden. Ähnlichkeiten zwischen den Strukturen und Themen der Inklusions- und der Eine-Welt-Szene werden besprochen\, um Synergien und die Relevanz für unsere Arbeit zu erkennen. Wir überlegen\, welche ersten Schritte es geben kann\, bestehende Projekte inklusiver zu gestalten. Exemplarisch wird die Öffnung eines Bildungsprojektes von ELAN e.V. vorgestellt. Den Impuls gestaltet Judith Kunz\, die auch mehrere Jahre für eine Selbstvertretungsorganisation der Menschen mit Behinderungen tätig war. \nImpuls: Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V.) \nUm was geht es beim Lernsnack Inklusion? \nInklusion\, Teilhabe\, Barrierefreiheit: Klingt wichtig\, aber auch kompliziert!? Gibt es da nicht schon genügend Akteur*innen\, die sich den Themen widmen? Leider nein! In vielen Bereichen können Menschen mit Behinderungen aufgrund fehlender Barrierefreiheit nicht gleichberechtigt teilhaben. Durch Locations mit Treppen\, schlechte Raumakustik\, Flyer mit zu geringem Farbkontrast\, Instagram-Beiträge ohne Alternativtext behindern wir potenziell interessierte Menschen an unseren Angeboten teilzunehmen. \nWarum sollten wir inklusiver werden?\nEine nachhaltige Gesellschaft ist eine inklusive Gesellschaft. Die Agenda 2030 und die BMZ-Strategie „Feministische Entwicklungspolitik“ fordern uns dazu auf\, diese mitzugestalten. Bei dem SDG 4 ist von einer „inklusiven\, gleichberechtigten und hochwertigen Bildung“ die Rede. Mal Hand aufs Herz: Wie gleich-berechtigt und inklusiv sind unsere (Bildungs-)angebote? Wir stehen hier noch am Anfang des Weges und sollten die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen bei der zukunftsfähigen Ausrichtung unserer Arbeit mitdenken. Aber das ist leichter gesagt als getan. Das Thema ist komplex und erfordert Fachwissen\, mitunter zusätzliche Finanzmittel und Zeit. Hier setzen wir an! \nWarum beim Lernsnack teilnehmen?\nWir wollen Berührungsängste abbauen\, für die unterschiedliche Barrieren und Barrierefreiheitsaspekte sensibilisieren und konkretes Praxiswissen vermitteln. Wir wollen einen Raum schaffen\, in dem wir uns gegenseitig motivieren\, erste Schritte Richtung Barrierefreiheit zu wagen. Wir laden zum gemeinsamen Lernprozess ein\, der auch kurvig verlaufen darf. Die vier Online-Formate können einzeln oder in Kombination besucht werden. Auf euch warten niedrigschwellige Impulse von fachkundigen Personen\, die Aha-Effekte erzeugen & Orientierung geben\, sowie genügend Zeit zum Austausch! \nProgramm & Anmeldung\nDas vollständige Programm lässt sich als PDF über folgenden Link öffnen: Programm Lernsnack Inklusion  \nInteressierte aus den Eine Welt-Landesnetzwerken und ihren Mitgliedsorganisationen können sich jeweils bis 11 Uhr am Veranstaltungstag über folgenden Link anmelden: https://eveeno.com/lernsnackinklusion.  \nBei Fragen könnt ihr euch gerne per E-Mail an folgende Adresse wenden: bildung@elan-rlp.de. \nWir freuen uns auf euch! \nLaura Huschenbett (Eine Welt Netzwerk Thüringen\, EWNT) & Judith Kunz (Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz\, ELAN)
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SUMMARY:Qualifizierungsreihe "Postkoloniale Perspektiven auf Bildungsarbeit" in Mainz (Teil 1/2)
DESCRIPTION:6 Module: 07./08.11. sowie 21./22.11.2025\nDie Qualifizierungsreihe schafft eine Plattform für Bildner*innen im Bereich des Globales Lernens und der Bildung für nachhaltige Entwicklung\, um postkoloniale Perspektiven kennen zu lernen\, sie systematisch auf die eigene Bildungsarbeit zu beziehen und so Bildungsarbeit dauerhaft zu transformieren. Ziel ist es\, neue entwicklungspolitische Perspektiven zu eröffnen und die dazugehörige Theorie mit der Bildungspraxis zu verknüpfen\, um eine machtkritische Bildungsarbeit zu gestalten. \nZielgruppe\nAktive Bildner*innen in und mit Schule\, Außerschulische Akteur*innen\, Studierende\, Referendar*innen\, Lehrkräfte\, Multiplikator*innen\, alle Interessierte \nBeschreibung\nKolumbus hat Amerika entdeckt. Der transatlantische Sklavenhandel wurde allein von imperialen Mächten organisiert. Den Kalten Krieg bestimmten ausschließlich die Sowjetunion und die USA. Ist das so? \nDie Geschichte der Welt\, wie sie durch westliche Bildungssysteme und Medien vermittelt wird\, ist immer noch tief durchdrungen von der eurozentrischen Annahme\, nach der westliche Akteur*innen den Verlauf der Weltgeschichte bestimmt haben. Dies macht sich etwa bemerkbar durch die Sprecherperspektive und Begrifflichkeiten wie „Kolumbus entdeckt“ (Wer hat hier eigentlich wen und was „entdeckt“?)\, die Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen (haben nicht auch westafrikanische Eliten vom Sklavenhandel profitiert?) und die fehlende Anerkennung politischen Handelns im Globalen Süden (haben nicht blockfreie Staaten in Afrika und Asien mitunter die Rivalitäten der Sowjetunion und USA für sich genutzt?). \nRassismus\, Migrationsdiskurse\, Entwicklungszusammenarbeit\, wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten sowie Korruption sind Phänomene\, die zeigen\, dass die koloniale Vergangenheit deutliche Spuren in der Gegenwart hinterlassen hat. Dies wird in Schulbüchern und Bildungsformaten jedoch zu wenig verhandelt. So wird die Chance mitunter vergeben\, ungleichen Machtverhältnissen\, Unterdrückungssystemen und Diskriminierungserfahrungen auf den Grund zu gehen. Für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und ein kritisches Verständnis weltweiter Zusammenhänge wäre eine Auseinandersetzung hiermit jedoch hilfreich\, um sachkundig und verantwortungsbewusst eine gerechte Welt mitzugestalten. \nIn der Qualifizierungsreihe soll der Bogen geschlagen werden zwischen postkolonialen und globalgeschichtlichen Konzepten und der Bildungspraxis: In sechs Modulen werden konkrete Beispiele\, neuste Entwicklungen im Globalen Lernen\, die Anknüpfung an den Lehrplan Geschichte Rheinland-Pfalz sowie das Potenzial außerschulisch-schulischer Kooperationen besprochen. \nDas vollständige Programm findet sich über folgenden Link: Programm Qualifizierungsreihe   \nVeranstalter\nEntwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz e.V. (Judith Kunz\, bildung@elan-rlp.de) \nVeranstaltungsort \nKHG Mainz (Saarstraße 20\, 55122 Mainz) nahe dem Mainzer HBF und der Uni Mainz\, mit Parkplatz \nZeitrahmen \nFreitag\, 7. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 8. November\, von 09:00-17:00 Uhr\nFreitag\, 21. November\, von 16:00-20:00 Uhr (optional: gemeinsamer Filmabend im Anschluss)\nSamstag\, 22. November\, von 09:00-17:00 Uhr \nAnmeldung und Teilnahmebedingungen\nDie Teilnahme an allen vier Veranstaltungstagen ist grundsätzlich voraussetzend. Die Qualifizierungs-reihe ist als Lehrkräftefortbildung anerkannt (Teil 1: PL-Nr. 25ST026702; Teil 2: PL-Nr. 25ST026703). Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreicher Teilnahme einen Nachweis. Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Verpflegung während der Veranstaltung ist gesorgt. Fahrt- und Übernachtungskosten werden nicht erstattet. Auf Wunsch können Hotelzimmer im Kontingent reserviert werden. Die Quali-fizierungsreihe wird vom Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz und Brot für die Welt gefördert. Der Anmeldeschluss ist der 29. Oktober. Über diesen Link können Sie sich anmelden: Anmeldung
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