ELAN e.V.
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Geschäftsführer*in für die Geschäftsstelle in Hannover (33 Std. Woche)

Der VEN sucht zum 1. Juli 2017 eineN Geschäftführer*in. Die Geschäftsführung vertritt den VEN in der niedersächsischen Landespolitik und leitet die Geschäftsstelle des VEN in Hannover. Sie koordiniert die Landesnetzwerkarbeit in Niedersachsen mit den regionalen Außenstellen und den Mitgliedern des VEN und vertritt diese im bundesweiten Zusammenschluss der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland.

Die Stelle ist bis zum 31.8.2020 befristet. Sie ist mit 33 Wochenstunden ausgestattet, zur Einarbeitung wird bis Ende 2017 eine Stundenaufstockung auf mindestens 35 Stunden eingerichtet. Dienstort ist Hannover.

Ihre Aufgaben:

  • Außenvertretung des VEN,
  • Gremien- und politische Lobbyarbeit auf Landes- und Bundesebene,
  • Landeskoordination der laufenden Programme und Projekte sowie die entsprechende Berichtspflicht, z.B. Eine Welt-Promotor*innen-Programm in Niedersachsen,
  • Laufende Verbandsarbeit: Organisation von Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlung, Mitgliederentwicklung, Geschäftsbericht sowie Gesamtkonzeption und Weiterentwicklung des Verbandes,
  • Haushalts- und Budgetplanung sowie laufendes Finanzcontrolling,
  • Beantragung von Fördermitteln und Verhandlung mit Geldgebern,
  • Personalführung,
  • Organisation der Verbandskommunikation.

Bewerbungsverfahren:

Wenn Sie Interesse haben, senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und Anschreiben) per E-Mail an: beckedorf@ven-nds.de.

Die Stelle ist bis zum 31. August 2020 befristet. Die Bewerbungsgespräche finden am 22. und 23. Mai in Hannover statt. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2017. VEN begrüßt Bewerbungen aller Nationalitäten.

Download der Stellenausschreibung als PDF.

RNE_RENN_Standard_West_cmyk

Auftaktveranstaltung von RENN.west für Rheinland-Pfalz und das Saarland am 11.5.2017 am Umwelt-Campus Birkenfeld

RNE_RENN_Standard_West_cmykBundeskanzlerin Merkel gab am 29. Mai 2016 in Berlin den Startschuss: Um die Verbreitung der Sustainable Development Goals (SDGs) und der Nachhaltigkeitsstrategien zu fördern und die Akteure zu vernetzen, hat der Rat für nachhaltige Entwicklung (RNE) auf Bitten des Bundeskanzleramtes vier Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien (RENN) begründet. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von fünf Jahren und endet im Jahr 2021.

Mit insgesamt sieben Partnerorganisationen in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland verfügt RENN.west über ein weit verzweigtes Netzwerk und eine breite Fachkompetenz, um die sozial-ökologische Transformation in unserer Region voranzutreiben. Unter Trägerschaft der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. (LAG 21 NRW) kooperieren für die Arbeit der RENN.west die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU) Hessen e.V., Germanwatch e.V. und für Rheinland-Pfalz und das Saarland die Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V., die Europäische Akademie Otzenhausen (EAO) gGmbH, sowie der Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier.

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Honorartätigkeit Weiterbildung und Coaching (4 Std)

Im Rahmen eines Workshops oder von Beratungsgesprächen bildest Du einzelne ehrenamtliche Mitarbeiter des Masifunde-Teams oder bestimmte Arbeitsgruppe in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Fundraising, Antragswesen in der Entwicklungszusammenarbeit; Networking, Gruppenmoderation, Teamleitung, Freiwilligenmanagement oder entwicklungspolitischer Bildungsarbeit weiter. Durch fortlaufende Weiterentwicklung
des Teams kann sich Masifunde professionalisieren und die Vereinsziele effektiver und effizienter erreichen.

Bewerbung an Jacob Birkenhäger, jacob.birkenhaeger@masifunde.de

Weitere Informationen auf der Internetseite von Masifunde.

Dietmar Blümer neuer Vorsitzender des Westdeutschen Förderkreises von Oikocredit

Bonn/Dortmund, 03.04.2017. Der Westdeutsche Förderkreis der Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit wählte auf seiner Jahresversammlung am Samstag in Dortmund Dietmar Blümer (57) zum neuen Vorsitzenden. Über den in Bonn ansässigen Westdeutschen Förderkreis legen aktuell 6.575 Einzelpersonen und Organisationen aus einem Einzugsbereich von NRW, Teilen des Saarlands und Rheinland-Pfalz knapp 135 Millionen Euro bei Oikocredit an. Die Genossenschaft ist eine Pionierin des ethischen Investments und heute einer der größten sozialen Investoren im entwicklungspolitischen Kontext. Sie vergibt Kredite und Kapitalbeteiligungen an Projektpartner im globalen Süden und arbeitet über regionale Büros mit lokalen Fachkräften eng mit ihnen zusammen.

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TTIP und CETA: Zu den Auswirkungen der Freihandelsabkommen aus entwicklungspolitischer Perspektive

Noch nie haben Handelsabkommen so viel Protest hervorgerufen wie TTIP[1] und CETA[2], die Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU bzw. zwischen Kanada und der EU. Ängste gibt es viele, beispielsweise eine Absenkung des Verbraucherschutzes in der EU. Doch neben der viel diskutierten direkten Betroffenheit von Bürger*innen in der EU, haben die Freihandelsabkommen auch eine entwicklungspolitische Dimension, die in den vielen Analysen und Diskussionen oft in Vergessenheit gerät. Zwar wurde TTIP nicht zuletzt infolge der Wahl Donald Trumps erstmal auf Eis gelegt, doch dem Freihandelsabkommen CETA stimmte das EU-Parlament im Februar zu und verhandelt derzeit rund 20 ähnliche Abkommen. Fragen zu den Auswirkungen bilateraler Freihandelsabkommen zwischen Ländern des globalen Nordens auf den globalen Süden bleiben damit nach wie vor aktuell. Das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz (ELAN) e.V. sieht, neben viele anderen, vier Hauptprobleme in Bezug auf die Auswirkungen der Freihandelsabkommen TTIP und CETA:

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